ARTERIENVERKALKUNG VORBEUGUNG

die Heilkräfte der Natur und des eigenen Körpers nutzen

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

www.arterienverkalkung-vorbeugung.natuerlich-heilen.de

Bildnachweis: Fotolia     Seite aktualisiert: 26.09.18, Uhrzeit: 15.43


Alternativmedizin

im Info-Netzwerk
Medizin 2000
17.06.2018


Themenwebsites
A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000
17.06.2018




Tweet












 

WERBUNG

Arteriosklerose - Gefahr für Herz und Kreislauf

Jede Stunde sterben in Deutschland zehn Menschen am Herzinfarkt / Risikofaktoren sind erforscht und bekannt / Gefäß-Schutz-Therapie bietet Hilfe auf sanfte und natürliche Weise

Fast immer kommt er plötzlich und ohne Vorwarnung. Kaum einer der Betroffenen ahnte, dass sich an den Wänden seiner Gefäße Ablagerungen gebildet hatten, die schließlich zum Verschluss führten. Keine Anzeichen wie Schmerzen, Herzenge oder Leistungsabfall deuteten darauf hin. Noch bis zum Schluss erbringt das Herz täglich Höchstleistung. In 24 Stunden schlägt es 100.000 Mal und pumpt dabei 2.000 Mal die komplette Blutmenge mit einer Gesamtleistung von 10.000 Litern durch den Körper. Das ist auch der Grund, weshalb viele ihr persönliches Risiko nicht wahrhaben wollen. Jeder denkt: Ich spüre nichts, also ist alles in Ordnung. Wenn, dann trifft es nur die anderen. Aber das ist ein großer Irrtum. Denn keiner ist vor dem Prozess der Gefäßalterung gefeit. Allmählich, manchmal über Jahre oder Jahrzehnte hinweg, sammeln sich Ablagerungen und die Gefäße verlieren an Elastizität.

Wer diese Gefahr ernst nimmt und noch während der symptomlosen Zeit vorsorgt, hat gute Aussichten, nie einen Herzinfarkt zu erleiden. Etwa 95 Prozent aller Infarkte wären dann vermeidbar. Aber selbst, wenn sich bereits Beschwerden eingestellt haben, bestehen noch Chancen, mit einer Gefäß-Schutz-Therapie dem häufig tödlichen Gefäßverschluss vorzubeugen. Genau 46,8 Prozent aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen (Quelle: Statistisches Bundes-amt). Sie liegen damit deutlich vor Krebsleiden, die mit 25 Prozent an zweiter Stelle kommen. Erst mit großem Abstand folgen Krankheiten der Atmungsorgane (6,4 Prozent) und Erkrankungen der Verdauungsorgane (5 Prozent).

Das Erstaunliche ist: Gerade Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Ursachen bestens erforscht und deren Risikofaktoren bekannt sind, deren Entstehung vorgebeugt und deren Fortschreiten behandelt werden kann, führen die Liste der Todesursachen an. Dabei könnte wirklich jeder, der die Gefahr ernst nimmt und sich des Risikos bewusst ist, etwas dagegen unternehmen, indem er die Risikofaktoren minimiert. Dazu gehört das Rauchen einzustellen, Übergewicht abzubauen, für reichlich Bewegung zu sorgen, Stress zu reduzieren, die Widerstandskräfte zu stärken sowie auf ausreichend Schlaf und Erholung zu achten. Wichtig ist außerdem, vom Arzt in regelmäßigen Abständen bestimmte Laborparameter wie zum Beispiel die Blutfette, die Harnsäure, den Homocystein-Spiegel, den Zuckerstoffwechsel und andere Herz-Kreislauf-Marker kontrollieren zu lassen.

Dass die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie der Ruhr-Universität Bochum: Selbst geringe Kalkablagerungen in den Beinarterien erhöhen bereits drastisch das Sterberisiko. Drei Jahre, nachdem bei Patienten im Rahmen der Studie erstmals eine Verkalkung in den Arterien der Beine festgestellt wurde, war im Durchschnitt jeder zehnte verstorben. Das Heimtückische daran: Die Verkalkungen im Frühstadium sind eine schlummernde Zeitbombe. Vielfach zu spät melden Schmerzen die Mangeldurchblutung - und so kommt es plötzlich zum tödlichen Gefäßverschluss.

Rechtzeitige Vorsorge und Therapie der Arteriosklerose kann lebensrettend sein. Mit der Gefäß-Schutz-Therapie stehen bewährte Methoden zur Verfügung. Dazu gehört es, so früh wie möglich Risikofaktoren aufzuspüren und auszuschalten, die individuelle Lebensführung zu optimieren und eventuell bereits vorliegende Gefäßveränderungen zu therapieren. Neben intensiven Gesprächen über die persönliche Situation müssen ausführliche Untersuchungen und Laboranalysen auf dem Diagnose-Plan stehen: Ein "Blick ins Herz" mit Hilfe des Computer-Sonographen gehört ebenso dazu wie das EKG in Ruhe und unter Belastung sowie die Blutgasanalyse zur Feststellung des Sauerstoffgehalts im Blut. Im Labor werden alle Herz-Kreislauf-Marker untersucht, die das Risikopotential deutlich machen. Überdies wird der so genannte Knöchel-Arm-Index (ABI) erstellt. Das ist keine belastende Prozedur, sondern lediglich die Messung von Blutdruck und Blutfluss an der Knöchel- und an der Arm-Arterie mittels Doppler. Ergeben sich dabei Abweichungen von mehr als zehn Prozent, ist das ein Hinweis auf vorliegende Gefäßschädigungen und auf eine mögliche periphere arterielle Verschlusskrankheit.

Das weitere Vorgehen richtet sich nach dem Gesamtergebnis eines ausführlichen Check-up. Ist der Homocystein-Wert als eigenständiger Risikofaktor der Arteriosklerose erhöht, was bei 42 Prozent aller Deutschen über 50 Jahre der Fall ist, können Injektionen von Folsäure (Folarell), Vitamin B6 (Novirell B6) und B12 (Novirell B12) für eine Senkung sorgen. Rund 10 Prozent aller koronaren Herz-krankheiten lassen sich auf zu hohe Homocystein-Werte zurückführen. Zusammen mit anderen Risikofaktoren potenziert sich das Erkrankungsrisiko. Wichtig zu wissen: Der Homocystein-Spiegel steigt mit zunehmendem Alter an. Und wer im Alter von über 65 Jahren zu viel Homocystein im Blut hat, für den besteht ein 3- bis 4-fach größeres Risiko, an einer Arteriosklerose mit ihren Folgeerscheinungen zu erkranken.

Zu hohe Blutfettwerte lassen sich fast immer mit einem angepassten Ernährungs-plan, moderatem Bewegungstraining und stressabbauenden Entspannungsübungen ohne zusätzliche Medikamente normalisieren. Besondere Aufmerksamkeit wird auch den Fließeigenschaften des Blutes geschenkt, indem der Hämatokrit-Wert ermittelt wird. Ist das Blut zu dickflüssig, steigt das Infarkt- und Schlaganfallrisiko. Dann kann zur Verdünnung des Blutes ein natürliches Verfahren angewandt werden, die Hämodilution. Dazu werden aus einer Vene bis zu 150 Milliliter Blut entnommen und durch eine Stärkelösung ersetzt, bis sich der Hämatokrit-Wert wieder im Normalbereich einpendelt. Weitere Methoden, die Gefäßgesundheit zu fördern oder wieder herzustellen, sind Ozon-Eigenblut-Infusionen, die organgerichtete Homöopunktur und die Gabe antioxidativer Mikronährstoffe zur Neutralisierung gefäßschädigender freier Radikale.

Eine weitere Säule für die Gefäßgesundheit ist die Aktivierung und Harmonisierung des Immunsystems. Mikroentzündungen an den Gefäßwänden können dafür sorgen, dass das Gewebe spröde wird und sich verstärkt Ablagerungen bilden. Sind die Abwehrkräfte intakt, können sie diese Entzündungen - und damit einen wichtigen Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall - beseitigen. Zur Stärkung des Immunsystems werden deshalb Injektionen mit Thymosand-Peptiden verabreicht.

Sollten bereits Ablagerungen an den Gefäßwänden vorliegen, gibt es auch dagegen bewährte Verfahren. Grundsätzlich lässt sich sagen: Selbst wer einen Infarkt gerade noch überlebt hat, für den gibt es immer gute Chancen mit Hilfe einer tief greifenden Gefäß-Schutz-Therapie. Das gilt auch dann noch, wenn kleinere Gefäße schon vollkommen verstopft sind. Die Kombination eines speziellen altersentsprechenden Bewegungstrainings mit verschiedenen, jeweils individuell angepassten Gefäß-Therapien, kann bewirken, dass sich neue Gefäße bilden, die in das Gewebe einsprießen und Verschluss- oder Engstellen umgehen. Das bringt nicht nur verloren gegangene Lebensqualität zurück, sondern sorgt auch für Vitalität und Wohlbefinden bis ins hohe Alter.

Buchtipp: "Herz-Fit. Nie mehr Herzinfarkt" von Dr. med. Hermann Geesing (Herbig-Verlag, München).

>> Infomaterial anfordern




Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zu den Themenkomplexen 
Herz- und Kreislaufkrankheiten



Aktualisiert am: 26.09.18, Uhrzeit: 15.43

WERBUNG

Experten warnen

Umstrittene Hormon-Ersatzherapie (HET) in den Wechseljahren: die Nachteile überwiegen die medizinischen Vorteile.  Herzkrankheiten drohen.

Im renommierten Fachblatt JAMA (Journal of the American Medical Association" hat jetzt ein hochrangiges Experten-Gremium den Versuch gewagt, die seit vielen Jahren kontrovers diskutierte Frage nach der Sinnhaftigkeit der in den Wechseljahren der Frauen üblichen Kombi-Hormon-Ersatztherapie (HET, Östrogene, Progesteron) abschließend zu beantwortend.  Zwar hat der Hormonersatz bei starken Wechseljahres-Beschweren durchaus eine positive Wirkung,  doch die Auswertung zahlreicher Langzeit-Therapiestudien zeigt eindeutig, dass Frauen, die über längere Zeit Sexual-Hormone einnehmen,  häufiger an Herzinfarkten, Schlaganfällen, Thrombosen, Demenz und Brustkrebs  erkranken als ihre Geschlechtsgenossinnen, die auf den Ersatz der Sexualhormone Östrogen und Progesteron verzichten. Das eindeutige Fazit der Experten:  wann immer es möglich ist, sollten sich Frauen in und nach den Wechseljahren gegen die übliche Hormon-Ersatztherapie entscheiden.  

mehr lesen
Quelle: Editorial JAMA, Dezember 2017
mehr lesen
Quelle: JAMA , Dezember 2017
mehr lesen
Quellen: Südeutsche Zeitung, Dezember 2017

Bluthochdruck richtig erkennen und optimal behandeln

Noch immer gehen die Meinungen der Ärzte über Diagnostik und Therapie eines erhöhten Blutdrucks weit auseinander. Um dieses für die betroffenen Patienten verwirrende  Problem zu lösen und die Meinung der Ärzte möglichst zu vereinheitlichen, wurde nun im Fachblatt JAMA ein entsprechender Übersichtsartikel (in englischer Sprache) veröffentlicht.

mehr lesen
Quelle JAMA

Regelmäßiger Kaffeegenuß erweist sich als sicher und fördert die Gesundheit

Drei bis vier Tassen Kaffee pro Tag sollen nach der Erkenntnis einer schottischen Wissenschaftler-Gruppe die Gesundheit fördern.  Die Ergebnisse einer umfangreichen Daten-Analyse wurden Ende November 2017 im angesehenen Fachblatt British Medical Journal in Form einer sog. "Umbrella Study" (Regenschirm-Studie) veröffentlicht.
Nach der auf den Daten von 200 Meta-Studien basierenden Analyse der Forscher vermindert die tägliche Zufuhr von Kaffeee unter anderem das Risiko  für Herz-Kreislauf-  und Lebererkrankungen und auch für Diabetes und sogar Demenz.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Erstmalig in den USA zugelassen: "digitale Tabletten" werden es in Zukunft möglich machen, dass ein Arzt die Therapietreue (Compliance) seiner Patenten objektiv überprüfen kann

Die amerikanische Arzneimittel-Behörde FDA hat die erste "digitale Tablette" zugelassen. Jede dieser Tablette enthält einen Mini-Chip, der beim Kontakt mit Magensäure aktiviert wird, um danach drahtlos ein Signal an einen Empfänger zu senden,  der die Daten wiederum an das Smartphone des Therapeuten oder Betreuers überträgt.  Ein Arzt kann in Zukunft erstmalig die Therapietreue seiner Patienten objektiv überprüfen.

mehr lesen
Quelle: werbende Informationen Proteus Digital Health, Otsuka Pharmaceutical und Medizin 2000

Sex ist für Herzkranke nicht gefährlich

Viele Herzkranke machen sich Sorgen, wenn sie über ihre Sexualität nachdenken.  Jetzt berichtete die Washington Post, dass Experten in einer im Journal of the American College of Cardiology erschienenen Studie (Oregon Sudden Unexpected Death Study ), in der die Daten von 4.500 Patienten ausgewertet wurden,  festgestellt haben, dass die Gefahr eines gefürchteten plötzlichen Herzstillstandes im zeitlichen Umfeld sexueller Aktivitäten unerwartet niedrig ist.
In den USA sterben zwar pro Jahr etwa 300.000 Menschen an einem plötzlichen Herzstillstand. Doch nur 1% der Männer und 0,1% der Frauen erlitten einen Herzstillstand nach einer sexuellen Aktivität. 
"Sex entspricht in etwa der Anstrengung die aufgewandt werden muß, wenn man zwei Treppenabschnitte hochsteigt" zitierte die Washington Post einen an der Studie beteiligten Experten.  Es ist also keineswegs der Sex, der einem Herzkranken Sorgen bereiten sollte, sondern vielmehr die überraschende Tatsache, dass die anwesende Zeugen nur bei jedem dritten Patienten rettende Wiederbelebungsmaßnahmen (Atemspende und Herzmassage) eingeleitet hatten.

 

mehr lesen
mehr lesen
Quellen, JACC, Washington Post 2017
  

Niedrige Blutdruckwerte schützen Herz und Kreislauf

Eine vom US-National Heart, Lung, and Blood Institute (NHLBI) finanzierte Studie unterstützt die aktuellen Therapierichtlinien der beiden großen Fachverbände American Heart Association (AHA) and the American College of Cardiology (ACC) die beim AHA-Jahrestreffen 2017 in Anaheim, Kalifornien vorgestellt worden waren. Es hatte sich bei der SPRINT-Studie, an der nahezu 10.000 Patienten teilgenommen hatten, gezeigt, dass es bei über 50 Jährigen besser ist einen Richt-Blutdruckwert von 130/80 anzustreben, als wie bisher 140/90.  Damit hält der Trend an, immer niedrigere Blutdruckwerte anzuvisieren. Oft reicht es aus, den Blutdruck durch Änderungen der Lebensgewohnheiten zu senken.  Gelingt dies nicht, sollten blutdrucksenkende Medikamente in Erwägung gezogen werden.

mehr lesen
Quelle:NHLBI Engagement and Media Relations Branch Newsletter

Vorsicht: schwarze Lakritze kann für die Gesundheit schädlich sein

Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt Konsumenten davor zu viel Laktritze zu essen.  Ein Bestandteil der Lakritze kann den Blut-Kaliumspiegel absenken Herzrhythmustörungen und  erhöhtem Blutdruck auslösen.

mehr lesen
Quelle: Medizin 2000, FDA Consumer Report

Herzinfarkt-Behandlung: schadet die übliche  Sauerstofftherapie bei einem akuten Infarkt?

Kaum wird ein Herzinfarkt-Patient auf die Intensivstation eines Krankenhauses verlegt, wird ihm auch schon über die Nase Sauerstoff  zugeführt - ob er will oder nicht.

Doch ist dieser Teil der üblichen Herzinfarkt-Behandlung wirklich sinnvoll?  Eine aktuelle Studie weckt Zweifel.

mehr lesen
Quelle: News 2017 Medizin 2000

"Cholesterin-Lüge": wie berechtigt ist die Skepsis an der gängigen Lehre?

Selbst unter zahllosen Herz-Experten ist die Rolle umstritten, die das Blutfett Cholesterin beim Herz-Kreislaufrisiko spielt. Jetzt hat das Wissenschaftsmagazin Spktrum das Pro und Contra in mehreren langen Übersichtsartikeln ausgewogen zusammen gefasst, die Ärzten und interessierten Laien den derzeitigen Stand der Dinge verständlich erklären und so bei der Entscheidung Blutfettsenker-Therapie (Statine)Ja oder Nein helfen.

mehr lesen
mehr lesen
Quelle: www.spektrum.de

Deutsche Herzstiftung informiert Patienten zum Thema Schlaganfall

Erste Krankheitszeichen müssen erkannt werden. Notruf 112 wählen.

mehr lesen

Herzrhythmusstörungen

Cyberkriminelle  Hacker können Software manpulieren

Schutzmaßnahme: Rückrufaktion für einige hundertausend Patienten weltweit.

Aufgrund einer Sicherheitslücke in der Systemsoftware sind weltweit mehrere hunderttausend Patientenit einem Herzschrittmacher dazu aufgerufen, sich im Krankenhaus ein Firmware-Software-Update aufspielen zu lassen. Ein operativer Eingriff ist nicht erforderlich. Die Rückrufaktion soll verhindern, dass die technischen Geräte etwa von Hackern per Funk manipuliert werden und die Patienten in Gefahr geraten.
Es handelt sich dabei um Geräte des Herstellers
St. Jude Medical, der im vergangenen Jahr vom Pharmakonzern Abbott aufgekauft worden ist. Auch in Europa sind einige dieser Geräte implantiert worden, bestätigte das Unternehmen auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE.

mehr lesen
Quelle: FDA und Spiegel online

Herzstiftungs-Service
Vermeiden Sie Fehler im Umgang mit Ihrer Herzkrankheit      

Die Herzstiftungs-Ratgeber: Mit vielen wichtigen Infos, für die in der Sprechstunde oft nicht genug Zeit ist. Um Fehler im Umgang mit der eigenen Herzkrankheit zu vermeiden, hat die Herzstiftung eine neunbändige Ratgeber-Reihe erarbeitet. Für alle Mitglieder, die mit ihren Beiträgen die Arbeit der Herzstiftung möglich machen, sind die umfangreichen Bände hier kostenfrei erhältlich:  

➞ Band 1: Herzrhythmusstörungen

➞ Band 2: Gerinnungshemmung bei Vorhoffl.

➞ Band 3: Bluthochdruck

➞ Band 4: Herzinfarkt und KHK

➞ Band 5: Herzschwäche

➞ Band 6: Herzklappen-Erkrankungen

➞ Band 7: Cholesterin: Das sollte man wissen

➞ Band 8: Herzprobleme bei Diabetes

➞ Band 9: Psychischer Stress    

Quelle: Herzstiftung

Herzinsuffizienz ( Herzmuskelschwäche) optimal behandeln: Medikamente aus der Gruppe der Betablocker sind anderen Medikamenten überlegen

Bei Auswertung der Daten von 25 hochwertigen wissenschaftlichen Studien zeigte sich, dass die Allgemeine Sterblichkeit (all cause mortality) und auch die Herzsterblichkeit  (Herzinsuffizienz) bei Vorliegen einer Herzmuskelschwäche  immer dann deutlich erniedrigt war, wenn die Patienten mit einem Medikament aus der seit Jahrzehnten bewährten Familie der  Betablockern behandelt worden waren. Bei Medikamenten aus anderen bei dieser Indikation häufig eingesetzten Wirkstoffgruppen konnte hingegen keine Senkung der Sterblichkeit nachgewiesen werden.

mehr lesen
Quelle: 2017 Aug 5. Heartjournal
mehr lesen
Quelle: News Medizin 2000

Wiederbelebungsmaßnahmen bei Herzstillstand

30:2 ist die beste Methode, wenn sich nur ein Helfer um den Patienten kümmern kann.

Bevor Menschen etwas falsch machen, machen sie lieber überhaupt nichts.  Das ist besonders dann fatal,  wenn  es darum geht,  einem Menschen zu helfen, dessen Herz  nach einem Herzinfarkt plötzlich zu schlagen aufgehört hat. Die Notfallmediziner sind sich einig:  Bevor nichts gemacht wird, ist es besser,  nur den Brustkorb des Kranken mit dem Handballen zu komprimieren,  ohne in regelmäßigen Abständen auch Atem zu spenden.  Doch die besten Chancen das Herz wieder zu starten,  und spätere neurologische Ausfälle zu minimieren,  bietet die 30:2-Methode. Dabei wird der Brustkorb etwa 30 mal mit dem Handballen komprimiert, um dann zweimal sauerstoffreiche Ausatemluft in den Mund des Kranken zu blasen.  

mehr lesen
Quelle:Resuscitation ,  Juni 2017


Risikofaktoren für Herzinfarkt

Der bekannte US-Herzspezialist Dr.  Harlan M. Krumholz faßt im Fachblatt JAMA zusammen, was Ärzte heute über die von erhöhten Blutfetten ausgehenden Gesundheitsrisiken wissen und gibt detaillierte Ratschläge, wie Ärzte und Patienten diese immer noch zu wenig beachteten Risiken reduzieren können - und sollten.

mehr lesen
Quelle: JAMA Juli 2017 (in englischer Sprache)

Ozon-Belastung erhöht das Herz-Kreislaufrisiko

Mit Hilfe des auch in Deutschland immer häufiger angewandten FeNO-Atemtests können Ozon bedingte Gesundheitsschäden und -Risiken nachgewiesen werden

Auch eine relativ niedrige Ozon-Belastung - z.B. am Arbeitsplatz  - erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Das Ozon aktiviert nämlich das Blutgerinnungssystem und erhöht den diastolischen Blutdruck. Ein höherer Blutdruck kann aber in Kombination mit einer erhöhten Neigung zur Blutgerinnung zu Thrombosen, Embolien und Herzinfarkten führen. In Zukunft ist der Nachweis von Ozon-bedingten Gesundheitsschäden, wie eine  Entzündungen der empfindlichen Zellauskleidung der  oberen Atemwege mit Hilfe des auch in Deutschland häufig angewandten Fe-NO-Atemtests möglich.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseerklärung der Firma Specialmed

Hohe Intelligenz schützt vor Krebs und Herzinfarkt

Besonders intelligente Kinder haben im Vergleich zu Kindern mit normalem IQ im späteren Leben ein um ein Drittel niedrigeres Krebs- und KHK- rep. Herzinfarkt-Sterberisiko.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Herzinfarkt-Prophylaxe

Von südamerikanischen Indios vom Stamm der Tsimane lernen

Im Vergleich zu Nordamerikanern - und den meisten Europäern - erkranken Bolivianische Indios vom Stamm der  Tsimane  fünfmal seltener an der lebensbedrohlichen Verkalkung der Herz-Kranzgefäße, die oft zum Herzinfarkt und einem vorzeitigen Herztod führt. Die Angehörigen dieses Naturvolks hatten im Alter von 80 Jahren die gleichen elastischen Herzkranzgefäß wie ein 30 Jahre jüngerer Nordamerikaner. Die Tsimane sind mehrere Stunden am Tag körperlich aktiv, sie ernähren sich überwiegend von nicht bearbeiteten, faserreichen Kohlenhydraten wie Obst, Reis, Maniok, Nüssen und wtwa 14% ihrer Kalorien stammen aus Proteinen aus tierischem Muskelfleisch, das arm an gesättigten Fettsäuren ist.  Nur wenige Tsimane sind Raucher.

mehr lesen
Quelle: New York Times

Sportmedizin
Körperliche Aktivität  und Senkung des allgemeinen Sterbe- und Herz-Kreislauf-Risikos

Eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass es für die Gesunderhaltung offenbar bereits ausreicht, wenn man sich nur am Wochenende an zwei Tagen ein wenig (150 Minuten)sportlich betätigt.

mehr lesen

Gesunde Ernährung

Tee erweist sich auch in neuer Studie wieder als ein gesundes Lebensmittel 

Weit verbreitete Genußmittel wie Tee, Kaffee und Zigaretten waren und sind in ihrem Einfluß auf die Gesundheit des Menschen noch immer umstritten. Im renommierten Fachblatt Heart wurde nun eine große Beobachtungstudie veröffentlicht, in deren Verlauf sich zeigte, dass jene Menschen seltener einen Herzinfarkt erlitten, die täglich Tee trinken.

mehr lesen

Alkohol ist ein zu wenig beachteter Risikofaktor für einige Krebsarten

das statistische Risiko für bestimmte Arten von Krebs  - insbesondere Darm-, Leber- und Speiseröhrenkrebs sind gefürchtete Folgen des regelmäßigen und/oder übermäßigen Alkohol-Konsums. Forscher fanden bei der Auswertung von Statistiken heraus, dass nur wenige Menschen den ärztlichen Rat befolgen,  an zwei Tagen der Woche ganz auf Alkohol zu verzichten.
Besonders hoch ist das individuelle Krebsrisiko immer dann, wenn Menschen rauchen und zusätzlich  auch regelmäßig Alkohol trinken - was oft der Fall ist.  Diese Tatsachen ändern aber nichts an der die Lage komplizierenden  Erkenntnis, dass ein mäßiger Alkoholgenuß (als grobe Orientierung:
1-2 Gläser Rotwein am Tag) auf der anderen Seite offenbar das Risiko tödlicher Herzinfarkte senkt.

mehr lesen
und mehr lesen
Quelle: online Focus, Navigator Medizin

Herzinfarkt-Primär-Prophylaxe mit Statinen:  Die Experten können sich nicht einigen

Neue Empfehlungen für einen verstärkten Einsatz der umstrittenen Medikamente können viele Ärzte nicht überzeugen

Im renommierten Fachblatt JAMA Internal Medicine wurde nun die neueste Empfehlung der US Preventive Services Task Force (USPSTF) eröffentlicht, die sich mit der Frage der sog. Primär-Prävention von Herzinfarkten mit Blutfettsenkern aus der Familie der Statine beschäftigte. Analysiert wurden die Ergebnisse von 19 großen wissenschaftlichen Studien, an denen 71 .344 erwachsene Patienten teilgenommen hatten.  Empfohlen wird nun die Gabe von Statinen bei  herzgesunde Erwachsenen im Alter von 40 - 75 Jahren,  bei denen zumindest ein Risikofaktor (z.B. Bluthochdruck oder Diabetes) für Herzinfarkt und Schlaganfall gefunden wurde.
Doch diese generellen Empfehlungen überzeugen aufgrund der wenig aussagekräftigen Daten nicht alleÄrzte. Es werden mehr Studien gefordert - doch dann werden weitere Jahre vergehen, bevor neue Erkenntnisse vorliegen. Müssen bis dahin vor der Statin-Therapie-Entscheidung Würfel die Entscheidung erleichtern?

mehr lesen
Quelle: JAMA Internal Medicine

Neues Medikament kann Leben retten

Herzinfarkt-Prophylaxe mit modernen Blutgerinnungshemmern

Bei der zunehmenden  Anwendung der innovativen Faktor Xa-Blocker kommt es gelegentlich zu lebensbedrohlichen Blutungen, für die es derzeit kein allgemein zugelassenes Gegenmittel gibt.   Doch eine Problemlösung ist nun absehbar.

mehr lesen
Quelle: NEJM 2016

Lebensgefahr: populäres, freiverkäufliches Durchfall-Medikament kann lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA Food and Drug Administration ) warnt Ärzte und Verbraucher vor dem Wirkstoff Loperamide - (unter anderem als Imodium bekannt - auch in Deutschland). Die Substanz wird in der letzten Zeit immer häufiger missbräuchlich von Drogenabhängigen angewandt, um beim Opiat-Entzug auftretende Symptome abzumildern, bzw. um von den Abhängigen angestrebte "Glücksgefühle" (Euphorisierung) auszulösen. Die entstehenden Herzrhythmusstörungen werden von den Betroffenen und auch von den behandelnden Ärzten oft nicht oder so spät erkannt, dass sie noch effektiv behandelt werden können - im Extremfall wäre sogar die Implantation eines  lebensrettenden Herzschrittmachers angezeigt.

mehr lesen
und hier  (FDA statement)
Quellen: Healio Cardiology today (in englischer Sprache), FDA Food and Drug Administration, Info-Netzwerk Medizin 2000
zu den Themen Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher hier und hier

Wie viel Kochsalz ist gesund?

Zu wenig und zu viel Kochsalz in der Nahrung ist möglicherweise ähnlich  schädlich. 

Lancet-Meta-Studie legt den Verdacht nahe, dass beide Extreme sowohl das allgemeine Sterberisiko, als auch das Herz-Kreislauf-Risiko erhöhen können

Auch die von vielen Gesundheits-Aposteln geradezu fanatisch angestrebte, extrem kochsalzarme Ernährung - zwangsläufig verbunden mit einer niedrigen täglichen Natrium-Ausscheidung  
(3 g/pro Tag oder weniger) im Urin
- erhöht nach neuesten Erkenntnissen möglicherweise das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich.
Damit gerät ein weiteres Gesundheitsdogma zumindest ins Wanken. Doch die Situation ist undurchsichtig und die Folgerungen aus den erhobenen Daten sind  nach wie umstritten.  Liegt die Wahrheit  - wie so oft - in der Mitte?

mehr lesen
(2016) und hier (2012) und

mehr lesen
Quelle:JAMA 2016

Hope-3-Studie: ist die Primärprophylaxe von Herzkreislauferkrankungen bei bisher Gesunden mit mittlerem Erkrankungs-Risiko sinnvoll?

Laut der Ergebnisse der HOPE-3-Studie müssten 100 Gesunde mit mittelgradig erhöhtem Risiko für lebensbedrohliche Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall fünf Jahre lang mit drei blutfett- bzw. blutdruck-senkenden Medikamenten behandelt werden, um ein Menschenleben zu retten.

mehr über die HOPE-3-Studie lesen Sie hier
Quellen:  New England Journal of Medicine

Herzschrittmacher

Medizingeräte, wie beispielsweise Herzschrittmacher, können Leben retten - sie können aber potentiell auch Leben nehmen. Sie werden Software gesteuert.  Und wo Software im Spiel ist - und ein Zugang von außen hinzu kommt, da öffnen sich Manipulationsmöglichkeiten und Einfallsstore für Schadsoftware und bösartige Manipulationen durch Menschen. Gerade im Zusammenhang mit Medizingeräten wurde und wird dieses Gefahrenpotential bisher wenig beachtet. Im Magazin WIRED  hat nun ein Betroffener diese Faktenlage ausführlich analysiert und mahnt ein größeres öffentliches Interesse an dieser bedrohlichen Situation an.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: WIRED
 

Ultraschall in der Kardiologie

Ultraschalluntersuchungen am Herzen sind eine wichtige Ergänzung der diagnostischen Möglichkeiten. Es gibt nun kleine und handliche Ultraschall-Scanner, die der untersuchende Arzt wie ein großes Klapp-Telefon in der Hand halten kann, um dann die Herzgegend in Farbe oder Schwarz-Weiß auf einem kleinen Bildschirm darstellen und beurteilen zu können. Experten können über das Internet bei der Auswertung helfen.

mehr lesen (in englischer Sprache)  ein Video-Beitrag hier
Quelle: Heart

 

 

 

Sportmedizin
Intensive körperliche Belastung senkt das allgemeine Sterberisiko. Je mehr, desto besser?       

Heute gilt als ausgemacht, dass insbesondere extremer Leistungssport der Gesundheit durchaus schaden kann. Doch ganz allgemein wird angenommen, dass körperliche Betätigung gut für die Gesundheit ist. Doch gilt dies für jede Intensität der körperlichen Belastung? 

mehr lesen
zusätzliche Informationen hier
Quelle: JAMA Internal medicine

Polypill

Nach einem ersten Herzinfarkt, bzw. einem ersten Schlaganfall, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der individuelle Patient früher oder später abermals einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleidet.  Dem soll im Zuge der sog. "Sekundärprophylaxe" medikamentös entgegen gewirkt werden. Da die meisten Patienten aus den unterschiedlichsten Gründen nicht bereit, oder in der Lage sind, die vom behandelnden Arzt verordneten Medikamente lebenslang einzunehmen, haben bereits mehrere Pharmaunternehmen sog. Polypillen  entwickelt, bei denen mehrere Wirkstoffe in einer einzigen Tablette enthalten sind. 

mehr lesen

Quelle: werbende Informationen Fa. Hexal über Coliquio

Gesunde Ernährung
Langzeitstudie beweist: der mäßige Konsum von Kaffee ist gesund

Obgleich sich in der Vergangenheit zahlreiche Forscher die  Frage intensiv untersucht haben, ob ob der Genuss von Kaffee gesund oder eher schädlich ist, besteht in der Öffentlichkeit und sogar in der Fachwelt weiter Unklarheit.  Jetzt wurde im renommierten Fachblatt Circulation eine Studie veröffentlicht die klar zeigt, dass mäßiger Kaffee-Konsum das allgemeine Sterberisiko absenkt. 

mehr lesen
Quelle: In the Journals Moderate coffee consumption linked to reduced risk for mortality Ding M, et al. Circulation. 2015;doi:10.1161/CIRCULATIONAHA.115.017341.

 

Notfallmedizin

Ununterbrochene Herzmassage hat bei Herzstillstand gegenüber der üblichen Therapie, bei der die Kompression des Brustkorbs durch Atemspende regelmäßig unterbrochen wird, weder Vor-   noch Nachteile

Die auch von Medizin-Laien durchzuführende Herz-Lungen-Wiederbelebung soll das Überleben des Kranken  sichern, bis professionelle Hilfe (Notruf europaweit 112)  eingetroffen ist. 

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

Gesunde Ernährung
Wirkt Alkohol wie ein Medikament?

Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.

Eine im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass sich bei Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte. 

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine

 

Sexualmedizin

Sex erhöht die Herzinfarkt-Risiko nicht

Ein weit verbreitetes Vorurteil konnte nun entkräftet werden. In einer im Fachblatt Journal of the American College of Cardiology veröffentlichten Studie zeigte sich, dass nur 0.7% von 536 männlichen Herzinfarktpatienten eine Stunde vor Eintritt des Herzinfarkts Sex hatten.  Die mit dem Geschlechtsverkehr verbundene körperliche Anstrengung ist demnach offensichtlich für das Herz nicht gefährlich. Bei 80% der Erkrankten lag der letzte Geschlechtsverkehr mehr als 24 Stunden zurück. 

mehr lesen 
Quelle: Spiegel online, Journal of the American College of Cardiology




WERBUNG
Gesunde Ernährung

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog. "Oliven-Abfallwasser". 
Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame  Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

mehr lesen
Quelle: Bioanalysis & Biomedicine , werbende News-Meldung von der Fattoria La Vialla

 

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung

Medizintechnik optimiert die Diabetes-Behandlung.

Der Einsatz von Insulin-Pumpen rettet bei der Therapie des Diabetes Typ 1 (Zuckerkrankheit insulinpflichtig) langfristig Menschenleben und reduziert im Therapiealltag das Vorkommen der  üblichen Komplikationen (Hyper- und Hypoglykämie)

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal



Gesunde Ernährung

Die Mittelmeerdiät scheint tatsächlich der Herzinfarkt-Prophylaxe zu dienen. Insbesondere Olivenöl und Nüsse schützen das Herz.

Sind Fette nun gesund oder fördern sie einen vorzeitigen Herztod? Ständig erscheinen neue Studien, die sich zum Teil diametral widersprechen. Das online Magazin Spiegel online hat versucht, die vorhandenen Daten zu sichten und zu bewerten.

mehr lesen  und hier

Quelle: Spiegel online
 

 

 

Herzinfarkt-Therapie: Überlebensvorteil wird von Jahr zu Jahr immer größer

Ein Autorenteam hat im Fachblatt Heart eine wissenschaftliche Studie veröffentlicht die zeigt, dass in sechs europäischen Ländern in den Jahren 1985 - 2010 sowohl die Häufigkeit von Herzinfarkten deutlich zurück gegangen ist, als auch die Herzinfarkt-Sterblichkeit.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Heart 2015



 

Schokolade zur Herzinfarkt-Vorbeugung ?

Schokolade wird von vielen Menschen aufgrund von wenig reflektierten Vorurteile für gesundheitsschädlich gehalten.  In einem Übersichtsartikel schildert Spiegel online ausführlich den Stand der Dinge und weist darauf hin, dass der regelmäßige Genuss von Schokolade der Herz-Gesundheit eher dient.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Hypertonie-Therapie

Kann ein erhöhter Blutdruck auch ohne die üblichen Medikamente gesenkt werde?  Bei dieser Frage gehen die Meinungen der Ärzte auseinander.  Einige schwören auf Grüntee, Meditation und umstrittene Verfahren wie Homöopathie und Akupunktur.  Andere Mediziner halten das für Humbug und lassen nur bewährte Medikamente wie Betablocker, ACE-Hemmer und Diuretika gelten.  Was wirklich hilft können Sie in einem Übersichtsartikel nachlesen, der jetzt auf Spiegel online erschienen ist.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit Nüssen

Natürlich heilen:  Um Herz- und Kreislauf zu schützen, müssen nicht immer aufwändige Methoden der konventionellen sog. Schulmedizin zum Einsatz kommen  - und auch nicht teure Medikamente mit einem hohen Nebenwirkungsrisiko ( Aspirin verursacht beispielsweise oft gefährlich Magen-Darmblutungen).  Nun endlich weiß man: auch ein hoher Anteil an Nüssen in der Ernährung senkt das Herzkreislaufrisiko deutlich.

 

mehr lesen

Quelle: JAMA 2015

 

 

 

Sauna
Herzinfarkt-Prophylaxe auf die entspannende Art
 

Saunagänge sind nicht nur erholsam,  sondern auch gesund. Daher der ärztliche Rat: möglichst oft und möglichst lange

Saunaaufenthalte erfreuen sich auch außerhalb von Finnland oder Russland zunehmender Beliebtheit. Doch bisher war nicht bekannt, wie sich häufige und jeweils lang anhaltende Saunaaufenthalte auf das das langfristige Herz-Kreislauf- und das  allgemeine Sterberisiko auswirken. Kann man seine Vorliebe für Saunaaufenthalte auch übertreiben?

 

mehr lesen
Der Experten Kommentar hier
Quelle: JAMA Internal Medicine

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern betreffen weltweit Millionen von Patienten und erhöhen das Risiko für andere Herzkrankheiten wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz.

Aufgrund dieses Risikos ist die Frage wichtig, was Menschen tun  können, um die Entstehung von Herzrhythmusstörungen zu vermeiden. Bis heute erweist sich sowohl die Therapie der Herzrhythmusstörungen als schwierig, als auch die Vorbeugung dieser Erkrankungen

mehr lesen
Quelle: Heart 2015

 

 

 

Herzkrankheiten vorbeugenwige Kontrahenten Butter und Margarine: seit Jahrzehnten  werden die Verbraucher durch die Ergebnisse sich zum Teil diametral widersprechender Studien verunsichert.

Was ist nun wirklich gesünder für Herz- und Kreislauf ?  Ein in Bild online publizierter Artikel bricht eine Lanze für die Margarine. Diese Streichfette enthalten nämlich laut aktueller Laboranalysen deutlich weniger gehärtete Fette (Transfettsäuren) als Butter und Mischprodukte.

mehr lesen
Quelle: Bild online

 

 

 

Gesunde Ernährung

Endlich: jetzt kann man cholesterinhaltige Lebensmittel  ohne ein  schlechtes Gewissen zu haben in beliebigen Mengen genießen. Das ist gut so.  Schließlich ist Fett der Aromaträger und sorgt für den guten Geschmack vieler Speisen !

Herzinfarkt-Prophylaxe - die längst überfällige Kehrtwende bei der kompromisslosen Hexenjagd aufs Cholesterin beweist, dass es sich bei dem über Jahrzehnte geführten Kampf gegen das Fett mit dem gravierenden  Imageproblem  offenbar in erster Linie um viel Lärm um nichts gehandelt hat.

mehr lesen
Quellen:  Dietary Guidelines Advisory Committee report (Free PDF), USA Todaypan> story (Free), Background: NEJM Journal Watch General Medicine summary on egg consumption and heart disease and stroke (Your NEJM Journal Watch registration required)

 

 

 

Stoffwechselleiden Diabetes : Risiko fürs Herz
Die Zuckerkrankheit als wichtiger Risikofaktor für lebensbedrohliche Herz-Kreislaufkrankheiten und vorzeitigen Tod. Diabetiker haben ein um 30% erhöhtes Sterberisiko.          

Im renommierten Fachblatt British Medical Journal wurde jetzt eine Studie veröffentlicht die eindeutig belegt,  dass eine bestehende Zuckerkrankheit einer der wichtigsten Risikofaktoren für Krankheit und frühen Tod ist.  

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

HerzkrankheitenHerzinfarkt-Diagnose wird revolutioniert

Neue hochsensible Troponin-Tests erlauben heute die von Ärzten  dringend benötigte frühe Ausschlussdiagnose eines  akuten Herzinfarkts

In vielen Fällen ist es selbst für unerfahrene Ärzte und informierte Laien  relativ leicht einen Herzinfarkt zu diagnostizieren. Doch es gibt auch Fälle, die einen großen zeitlichen, diagnostischen und finanziellen Aufwand erforderlich machen, bevor ein Herzinfarkt von einem Experten sicher bestätigt,  - oder ausgeschlossen werden kann.

mehr lesen
Quelle: BMJ

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen: selbst ein leichter Bluthochdruck sollte auf Dauer behandelt werden.

Bereits die Senkung leicht erhöhter Blutdruckwerte um durchschnittlich 2.4 - 3.6 mm Hg vermindert das Schlaganfall-, Herzinfarkt- sowie das allgemeine Sterberisiko innerhalb von nur 5 Jahren um rund ein Viertel.

mehr lesen
Quelle:  Annals of Internal Medicine article (Free) Background: NEJM Journal Watch General Medicine summary of JNC8 hypertension guideline (Free) -  
See more at: http://www.jwatch.org/fw109668/2014/12/23/treating-mild-hypertension-might-confer-cardiovascular?query=pfw#sthash.UYUcQxYQ.dpuf


 

 

Gesunde Ernährung

Experten halten es für ratsam Fleisch und Fleischprodukte möglichst oft durch  Seitan und Sojaprodukte wie Tofu und Tempeh zu ersetzen.  Aus Pflanzen gewonnene Fleisch-Alternativen enthalten kein Cholesterin, weniger gesättigte und mehr ungesättigte Fettsäuren als Fleisch und Wurst. Auch ihre Klima- und Wasserbilanz ist besser als die von Fleisch. Ernährungsforscher empfehlen insbesondere Öko-Produkte aus regionaler Herstellung. Spiegel online hat die Vor und die möglichen Nachteile der Fleisch-Alternativen aufgelistet.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Mittelmeerdiät: gesunde Ernährung

Eine seit Jahrzehnten laufende wissenschaftliche Studie hat nun den Beweis erbracht, dass eine gesunde Ernährung wie die beliebte Mittelmeerdiät  tatsächlich über eine nachweisbare Veränderung der Erbmasse (Verlängerung der Telomere der DNS) in der Lage ist, die im Körper ablaufenden Alterungsvorgänge aufzuhalten, das Herzinfarktrisiko abzusenken und so die Lebenszeit zu verlängern (healthy aging).

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal
 

 

 

 

Zuckerersatzstoffe

Gesunde Ernährung und Schlankheitswahn:  die beliebten kalorienlosen Zuckerersatzstoffe fördern möglicherweise über eine Veränderung der Bakterienbesiedelung des Darmes die Aufnahme zusätzlicher Kalorien und erhöhen über die schnelle Entwicklung einer  Glukose-Intoleranz sogar das Diabetes-Risiko.

mehr lesen
Quelle: Nature 2014

 

 

 

 

Milch und Milchprodukte

Gesunde Ernährung im Alter: oft eine Gratwanderung

Ein hoher Milchkonsum erhöht bei älteren Menschen das Sterbe-Risiko und kann gleichzeitig weder das Osteoporose-,  noch das Knochenbruch-Risiko vermindern.  Dieses besorgniserregende Ergebnis der Untersuchung betraf nur die Milch und nicht fermentierte Milchprodukte. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2014

 

 

 

 

Venenthrombose

Ärzte positiv überrascht:  das hohe Rückfall-Risiko konnte durch eine Aspirin-Therapie um mehr als ein Drittel vermindert werden.

Eine erste, nicht durch äußerliche Umstände provozierte Venenthrombose wird im Regelfall mit einem blutverdünnenden Medikament behandelt. Doch die Ärzte fragen sich, welche Rolle dabei das preisgünstige Aspirin spielen kann?

mehr lesen
Quelle: Circulation 2014

 

 

 

 

Krampfadern (Varikosis)

Welche Therapiemethode ist für die Behandlung eines Krampfader-Leidens am besten geeignet? In dieser Frage scheiden sich die Geister. Zur Auswahl stehen unter anderem die chirurgische Entfernung der erweiterten Venen - die meist an den Unterschenkeln gefunden werden - die Verödung mit Laser-Strahlen oder die Verödung mit einem Schaumgemisch aus einem Medikament und Luft.  

mehr lesen

Quelle: New England Journal of Medicine 2014

 

 

 

 

Gesunde Ernährung contra Herzkrankheiten

Herzinfarkt Prophylaxe durch gesunde Ernährung: welche Diät ist die richtige für Ihr Herz ?



Sowohl  fett-, als auch kohlehydratarmen Diäten haben  unter Ärzten, Ernährungsberatern  und medizinischen Laien ihre überzeugte, zum Teil geradezu fanatische  Anhängerschaft. Doch wer hat recht? 

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine





Herzinfarkt-Prophylaxe

Es ist unbestritten, dass ein bestehender hoher Blutdruck (Hypertonie)  das Herz-Kreislaufrisiko deutlich erhöht - also der Gesundheit schadet.

Doch ab welchem Blutdruckwert müssen Medikamente eingenommen werden? Ein milder Bluthochdruck wird nämlich nach Meinung erfahrener Experten besser durch Änderungen des Lebensstils behandelt.

mehr lesen

Quelle: youTube und British Medical Journal

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Kochsalz in der Nahrung: zu viel oder zu wenig salzen?  Beides ist offenbar für die Gesundheit schädlich!

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine 2014

 

 

 

 

Herzkrankheiten

Herzrhythmusstörungen: innovative Technologie wird entwickelt

Herzschrittmacher ohne Batterie: Möglicherweise wird es in naher Zukunft Herzschrittmacher geben, die ganz ohne Batterie auskommen. Dieser neue Schrittmacher basiert auf der seit Jahrzehnten bewährten Mechanik einer sich automatisch aufziehenden Uhr. Sollte diese Neuentwicklung Marktreife erlangen, so könnten in Zukunft Batteriewechsel-OP´s überflüssig werden.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe: Sekundärprävention

Polypill erhöht bei Herzinfarkt-Patienten die Therapietreue (Compliance)

Nach einem ersten Herzinfarkt setzt oft eine relativ aufwändige Therapie ein, bei der die betroffenen Patienten mehrere Medikamente einnehmen müssen.  Diese relativ komplizierten ärztlichen Anordnungen führen erfahrungsgemäß dazu, dass insbesondere viele jüngere Patienten den Anordnungen der Ärzte nicht folgen.
Um dieses Problem abzumildern oder gar zu lösen, entwickelten die Kardiologen bereits vor einigen Jahren die sog. Polypill, bei der eine einzige Tablette alle benötigten Medikamente  enthält.

mehr lesen
Quelle: J Am Coll Cardiol. 2014 Aug 29. pii: S0735-1097(14)05941-5. doi: 10.1016/j.jacc.2014.08.021. [Epub ahead of print]

 

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung mit B-Vitamin

Vitamin Niacin (Vitamin PP) enttäuscht Ärzte abermals

Das Vitamin Niacin (Nikotinsäure) aus der Gruppe der B-Vitamine erwies sich in einer wissenschaftlichen Untersuchung als nicht geeignet,  um ein erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko abzusenken.

mehr lesen
Quelle: New England Journal

 

 

 

 

Herzinfarkt Prophylaxe

Nicht jeder hohe Blutdruck ist ein therapiebedürftiger Bluthochdruck (Hypertonie).   Spezielle Messungen wie die Pulswellen-Analyse führen schnell auf die richtige Spur.

mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper , Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2014

weitere Informationen zum Thema Blutdruckschwankungen hier

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch vegetarische Diät?

Bluthochdruck: eine vegetarische Diät senkt sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine 2014

 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Unverdauliche Ballaststoffe gehören unbedingt zu einer gesunden Ernährung - je mehr, desto besser. Eine neue Studie zeigt: Je größer der Anteil an unverdaulichen Fasern in der Nahrung ist, um so mehr kann das Herz-Kreislaufrisiko abgesenkt werden.

Lange Zeit spielten unverdauliche Ballaststoffe in erster Linie im Zusammenhang mit der Vorbeugung von Darmkrebs eine Rolle. Doch dann mehrten sich die Anzeichen dafür, dass die Ballaststoffe auch bei der Verhütung von Herzkrankheiten eine wichtige Rolle spielen. 

mehr lesen
Quelle:  British Medical Journal 2013,
Zur Originalquelle  hier  (kostenloser Volltext in englischer Sprache)

 

 

 

Gesunde Ernährung: Verlängern Nüsse die Lebenserwartung? Der regelmäßige Genuss sowohl von Erdnüssen, als auch von an Bäumen wachsenden Nüssen senkt das allgemeine Sterberisiko.

In zwei großen, wissenschaftlich anspruchsvollen  Studien zeigte sich, dass der regelmäßige Konsum von Nüssen   das allgemeine Sterberisiko dosisabhängig absenkt.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe: Die regelmäßige Einnahme kleiner Mengen von Aspirin (ASS=Azetylsalizylsäutre) senkt der Herzinfarkt- und das Krebs-Risiko. Doch ist die Gesamtbilanz der Therapie positiv?

Seit mehreren Jahrzenten wird wissenschaftlich untersucht, ob die regelmäßige Einnahme von niedrig dosiertem Aspirin tatsächlich in der Lage ist, das Herz-Kreislauf- und das Krebs-Risiko zu senken.

mehr lesen

Quelle:  2013 Sep;17(43):1-253. doi: 10.3310/hta17430.

 

 

 

Rauchen
Verdacht widerlegt: Nikotinentwöhnung mit Unterstützung von Medikamenten wie Varenicline oder  Bupropion erhöht im Vergleich zu den konkurrierenden Nikotin-Ersatztherapien das
Suizid-Risiko nicht. 

Damit können nun die Wirkstoffe Bupropion und Varenicline ohne Bedenken angewandt werden. Ihre Wirkung entspricht in etwa jener der Nikotin-Ersatztherapie, bzw. der auch weit verbreiteten Anwendung einer Verhaltens-Therapie.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Sport und Krankheitsvorbeugung
Sekundärprophylaxe Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall durch Bewegung

Zahlreiche wissenschaftliche Studien beschäftigen sich mit den Möglichkeiten der Verhütung von Krankheiten wie Diabetes,  Herzinfarkten und Schlaganfällen. Dabei zeigte es sich, dass Bewegung und Sport im Rahmen der Vorbeugung ebenso gut in der Lage ist, das Mortalitätsrisiko zu senken, wie die üblicherweise verordneten Medikamente.

 mehr lesen
Quelle: Spiegel online, British Medical Journal 2013

 

 

 

 

Herz-Kreislaufstörungen

Orthostatisch bedingte Blutdruckabfälle, und die damit verbundene Sturzgefahr, kann mit krankengymnastischen Übungen bekämpft werden.

mehr lesen
J Am Geriatr Soc. 2013 Jul;61(7):1152-7. doi: 10.1111/jgs.12313. Epub 2013 Jun 10.

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Was ist gesünder: Joggen oder Walken?

US-Forscher behaupten, dass moderate Bewegung den gleichen Effekt hat wie schweißtreibendes Training. Um gesund zu bleiben, muss man sich als Freizeitsportler demnach nicht quälen. Doch ist das wirklich so?

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch Bypass-Operationen

Bei Vorliegen einer koronaren Herzkrankheit (KHK) sind die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgenden Herzkranzarterien häufig durch Kalk-Fettablagerungen verengt. Ein Herzinfarkt droht. Eine Bypass-Operation stellt die optimale Durchblutung des Herzmuskels sicher. Doch wie soll die Operation durchgeführt werden? Mit oder ohne Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine?

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine

 

 

 

Gesunde Ernährung
Bier ist ein Lebensmittel, das  - in vernünftigen Maßen genossen - die Gesundheit auf vielfältige Weise fördert

In den letzten Jahren sind weltweit zahlreiche Studien rund um das Thema Bierkonsum und seine Folgen angefertigt worden. Die Ergebnisse sind rundum erfreulich und rechtfertigen die Empfehlung eines mäßigen, aber regelmäßigen Biergenusses.

mehr lesen
Quelle: Care2 Causes

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe durch Nahrungsumstellung? Verwirrung um Fette.

Sind die bisher von Diät-Experten erteilten Ratschläge falsch? Die Umstellung von gesättigten auf ungesättigte Fettsäuren scheint das Herz-Kreislaufrisiko nämlich nicht nur nicht zu senken, sondern möglicherweise sogar zu erhöhen.

mehr lesen
Quelle:  British Medical Journal 2013, Feb 4;346:e8707. doi: 10.1136/bmj.e8707.

 

 

 

Impotenz als Risiko-Marker für Herz-Kreislaufkrankheiten

Ein Team von Wissenschaftlern untersuchte in New South Wales, Australien, die Zusammenhänge zwischen Impotenz (Erektile Dysfunktion ED) und Herz-Kreislauferkrankungen. Die Forscher fanden heraus, dass eine Erektile Dysfunktion natürlich kein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen ist, aber durchaus ein Marker, an dem sich ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko ablesen lässt.

mehr lesen
Quelle: PLOS Medicine, 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung

Die oft als Nahrungsergänzungsmittel eingenommenen Vitamine und Antioxidantien versagten auf ganzer Linie: weder Vitamine, noch antioxidativ wirkende Substanzen sind  im Zuge der Primär-,  bzw. Sekundär-Prophylaxe lebensbedrohlicher Herz-Kreislauferkrankungen in der Lage, das Herzinfarkt- bzw. Schlaganfall-Risiko zu senken. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Therapie mit zusätzlichen Bluttransfusionen?

Die umstrittene Therapie-Variante erweist sich nun als sehr gefährlich.

mehr lesen
Quelle: Archives of Internal Medicine 2013

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Entwarnung: der regelmäßige Genuss von Eiern erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht

Eier enthalten im Vergleich zu anderen Lebensmitteln relativ viel Cholesterin. Insbesondere das sog. "böse" LDL-Cholesterin gilt seit vielen Jahren als selbständiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch das Risiko des Eierkonsums wird offenbar überschätzt.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe Dicke leben länger

Neue Studien haben gezeigt, dass ein leichtes Übergewicht gesund ist und die Überlebenschancen verbessert. Auf Spiegel online können Sie Ihren Body-Mass-Index (BMI) berechnen um zu sehen, ob Sie auf der sicheren Seite sind.

mehr lesen

Quelle: Spiegel online

 

 

 


Herzinfarkt-Vorbeugung
Erhöhte Blutfette: Bewegung und Sport wichtiger als Cholesterinsenker ?

Seit Jahrzehnten sind die Ärzte davon überzeugt, dass das "gute" Cholesterin (HDL-C) dem Herzinfarkt entgegenwirkt und das "böse" Cholesterien (LDL-C) das Herz-Kreislaufsystem dauerhaft schädigt. Doch nun gerät dieses Dogma ins Wanken. Offenbar schützen Bewegung und Sport besser vor Blutgefäßschäden, Herzinfarkt und Schlaganfall, als die zahllosen Cholesterinsenker die auf dem Markt sind und Milliarden-Kosten verursachen. 

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, New England Journal of Medicine

 

 

 

Vorhofflimmern: Alte Herzen flimmern gern und keiner merkt's

Vorhofflimmern gehört zu den typischen Alterskrankheiten. Es tritt bei jedem Sechsten über 80-Jährigen auf. Im Alter zwischen 60 und 80 Jahren ist etwa jeder 12. betroffen. Doch kaum einer spürt etwas, wenn sein Herz - sei es kurzfristig, sei es auf Dauer - aus dem Takt gerät.

mehr lesen
Quellen: Dr. Ulrike Röper 18. Weltkongress für kardiale Elektrophysiologie und kardiale Technologie (Cardiostim), Nizza 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
"Idiopathische Hypertonie": Vergessen Sie's! 

Eine umfassende Suche fördert bei den meisten Patienten eine konkrete Ursache zu Tage.

mehr lesen
Quellen: Dr. Ulrike Röper vom Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2012

 

 

 

Hypertonie-Therapie (Behandlung Bluthochdruck)

Häufig verordnete Antihypertonika (Blutdrucksenker) aus der Familie der natriumsparenden Diuretika senken  in der üblichen Dosierung den erhöhten Blutdruck nicht.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Studie

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen und Vitaminmangel

Multivitamin-Tabletten senken bei älteren Männern das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht.

mehr lesen
Quelle: JAMA

 

 

 

Herz-Kreislauferkrankungen
Wird eine bestehende Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) derzeit generell falsch behandelt?

Eine Herzmuskelschwäche ist oft die Folge eines durchgemachten Herzinfarkts. Die von vielen Ärzten bei dieser Krankheit  empfohlene, strenge kochsalzarme Diät (1,8 Gramm Kochsalz pro Tag) verdoppelt -  im Vergleich zur eher üblichen "normalen" Ernährung (2,8 Gramm Kochsalz)  - sowohl die durch die Herzmuskelschwäche bedingte Häufigkeit von   Krankenhaus-Einweisungen, als auch das Sterberisiko des individuellen Patienten. Die Studie bestätigt mit ihren überraschenden Ergebnissen- in Bezug auf den Kochsalzanteil in der Nahrung - die  Lebensweisheit,   dass  zu viel und zu wenig gleichermaßen schädlich sein kann.

mehr lesen
Quelle: Heart. 2012 Aug 21. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe
Fischölkapseln versagen auf ganzer Linie

Wer Omega-3-Kapseln in der üblichen Dosierung mit der Hoffnung einnimmt, damit sein Herz-Kreislauf-Risiko abzusenken, wird bitter enttäuscht. Zu diesem Ergebnis kam nun eine wissenschaftliche Studie.

mehr lesen
Quelle: Journal of the American Medical Association (JAMA)
 
 

Hightech-Wunder: Kardiologen implantieren weltweit erstmals neue Defibrillator-Generation

Gerät zur kardialen Re-Synchronisationstherapie optimiert die Behandlung automatisch und kontinuierlich.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation Medizinische Hochschule Hannover

 

 

 

Schlaganfall-Prophylaxe
Schokolade senkt bei Männern das Schlaganfall-Risiko um 20%

Zahlreiche kleinere Studien erbrachten in der Vergangenheit bereits Hinweise darauf, dass die in Schokolade enthaltenen Flavone und Flavinoide positiv auf den Gesundheitsstatus auswirken.

mehr lesen
Quelle: Neurology 2012

 

 

 

Eine medikamentöse Bluthochdruck-Therapie ist oft aus medizinischer und ökonomischer Sicht sinnlos

Die intensive Behandlung eines leicht bis mittelgradig erhöhten Blutdrucks ist offenbar nicht in der Lage, das erhöhte Herz-Kreislaufrisiko, bzw. die Zahl von tödlichen Herzinfarkten und Schlaganfällen  abzusenken.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration, British Medical Journal 2012

 

 

 

Knoblauch senkt den Blutdruck

Die unabhängige Wissenschaftsorganisation "Cochrane Collaboration" analysierte zwei Studien und fand heraus, dass täglich eingenommener Knoblauch im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) in der Lage ist den Blutdruck  um rund 10 mm Hg abzusenken.

mehr lesen
Quelle:Cochrane Collaboration 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung: Schokolade senkt erhöhten Blutdruck

Schwarze Schokolade und andere Kakao-Produkte die hohe Anteile von Flavonen und Flavonoiden enthalten, bewirken eine Blutdrucksenkung. Eine Untersuchung der Cochrane Organisation konnte unter anderem schwarzer Schokolade eine statistisch signifikante, wenn auch geringfügige, blutdrucksenkende Wirkung bestätigen.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, The Cochrane Library
 
 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko III. 

Kontrazeptiva die nur Progesteron enthalten (oral und intrauterin anzuwendende) erhöhen das Thromboserisiko nicht.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2012
 
 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko II. 

Antibabypillen sollten Östrogene in möglichst niedriger Dosierung enthalten. 

mehr lesen
Quelle: 2012 Jun 14;366(24):2257-66. 

 

 

 

Frauenheilkunde: Antibabypille und Co. und das erhöhte Thromboserisiko I.

Alternative Methoden der hormonellen Schwangerschaftsverhütung (Hormonpflaster und Hormon-Scheidenringe) haben ein deutlich erhöhtes Thromboserisiko.

mehr lesen
Quelle: BMJ. 2012 May 10;344:e2990. doi: 10.1136/bmj.e2990.



Herzinfarkt-Vorbeugung durch medikamentöse Senkung eines erhöhten Cholesterin-Blutspiegels

Dass der Cholesterin-Gehalt des Blutes  bei der Entstehung einer Atherosklerose (sog. Adernverkalkung) eine wichtige Rolle spielt, ist unbestritten und schon lange bekannt. Unklar ist bisher allerdings, ob aus medizinischer Sicht eine Senkung des Cholesterin-Blutspiegels auch bei jenen  Patienten sinnvoll ist, die ein niedriges individuelles Herzinfarkt-Risiko haben.

mehr lesen
Quelle: Lancet. 2012 May 16.

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Über 250.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Wie hoch das individuelle Risiko tatsächlich ist, können Besucher der Website der Deutschen Herzstiftung unkompliziert und innerhalb weniger Minuten mit einem Onlinetest herausfinden.

mehr lesen
Quelle: Deutsche Herzstiftung

 

 

 

Herzkrankheiten
Herzinfarkt-Vorbeugung für Schleckermäuler.

Schwarze Schokolade schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2012; 344 doi: 10.1136/bmj.e3657 (Published 31 May 2012) Cite this as: BMJ 2012;344:e3657

 

 

 

Genanalysen helfen bei der Prophylaxe
Herzinfarkt-Vorbeugung durch gezielte Manipulation der Blutfettwerte?
 

Nichts genaues weiß man nicht....

mehr lesen
Quelle: The Lancet, Early Online Publication, 17 May 2012 doi:10.1016/S0140-6736(12)60312-2

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Auch im Rahmen der Sekundärprophylaxe (Vorbeugung eines Zweit-Herzinfarkts) versagen die als frei verkäufliche Nahrungs-Ergänzungsmittel vermarkteten Omega-3-Fettsäuren auf ganzer Linie.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(9):686-694. doi:10.1001/archinternmed.2012.262

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung 

Regelmäßiges Laufen (Jogging) erhöht bei Männern und Frauen gleichermaßen die Lebenserwartung  um viele Jahre.

mehr lesen
Quelle: EuroPRevent 2012 meeting; May 3-5, 2012; Dublin, Ireland.

 

 

 

Wer viel Kaffee trinkt lebt länger - möglicherweise....

Kaffee wird von Millionen Menschen geliebt und in großen Mengen konsumiert - gleichzeitig wird ihm aber von Kritikern unterstellt, dass er - im Übermaß genossen - Herz und Kreislauf schädigt.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine, 2012

 

 

 

Erhöhen Zahnfleischerkrankungen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall?

Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Zahnfleischentzündungen und Herzinfarkten konnte nicht gefunden werden. Die regelmäßige und aufwändigen Zahnreinigung senkt das Herz-Kreislaufrisiko offenbar nicht.

mehr lesen
Quelle: Circulation 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit Fischöl

Omega-3-Fettsäuren (aus Fischöl gewonnene Fettsäuren) senken nicht wie angenommen das Risiko eines Zweit-Herzinfarkts oder -Schlaganfalls

mehr lesen
Quelle: Annals of  Internal Medicine 2012 


 

Hoher Fleischkonsum schadet der Gesundheit

Ein hoher Nahrungsanteil an rotem Muskelfleisch wird schon lange generell als Risikofaktor für verschiedene chronische Erkrankungen angesehen - unter anderem für lebensbedrohliche Leiden wie Herz-Kreislauferkrankungen und bösartige Tumore.  Jetzt steht fest, dass sich auch das Sterberisiko erhöht. 

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 12. [Epub ahead of print]

 

 

 

Schokolade schmeckt und ist offenbar gesund für Körper und Seele

Ein hoher Schokoladen-Konsum galt lange als ein wenig lasterhaft und außerdem schädlich für die Gesundheit.  Doch diese negative Einschätzung ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht länger aufrecht zu erhalten.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012 Mar 26;172(6):519-21.  PMID: 22450943 [PubMed - in process]

 

 

 

Statine senken das Operationsrisiko

Die zur Gruppe der Statine gehörenden Blutfettsenker vermindern bei Operationen das Herzinfarkt-Risiko.

mehr lesen
Quelle: Arch Surg. 2012 Feb;147(2):181-9.

 

 

 

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen

Gelegentlich werden bei Hochdruckkranken an beiden Arme unterschiedliche Blutdruckwerte gemessen. Diese Differenz  kann ein deutliches Warnzeichen sein.

mehr lesen
Quelle: Lancet. 2012 Jan 27. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkte ohne den typischen Brustschmerz

Ein akuter Herzinfarkt ist bei Frauen oft aufgrund untypischer Krankheitszeichen schwieriger zu diagnostizieren als bei Männern.

mehr lesen
Quelle: JAMA Februar 2012

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung
Rauchen während der Schwangerschaft

Die Anwendung von Nikotinpflastern ist bei schwangeren Raucherinnen nicht effektiver als ein Scheinmedikament.

mehr lesen
Quelle: N Engl J Med 2012; 366:808-818

 

 

 

Rauchen und Übergewicht: Herzinfarkt-Vorbeugung

Die meisten Menschen die das Rauchen aufgeben, beobachten an sich eine unerwünschte Zunahme des eigenen Körpergewichts. Da Übergewicht als Risiko-Faktor für Herzinfarkt und Schlaganfall gilt, kommen die Ex-Raucher so leicht vom Regen in die Traufe. Um diese zusätzlichen Pfunde zu verhindern, werden den Betroffenen von allen möglichen "Experten" zahllose Therapiemethoden angeboten.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jan 18;1:CD006219. 

 

 

 

Bluthochdruck Behandlung und Herzinfarkt-Risiko

Zu welcher Tageszeit sollten blutdrucksenkende Medikamente eingenommen werden? Eine Forschergruppe ging nun dieser Frage nach und fand heraus, dass die Einnahme vor dem zu Bett gehen das Herzinfarkt-Risiko senkt.

mehr lesen
Quelle: J Am Soc Nephrol. 2011 Dec;22(12):2313-21. Epub 2011 Oct 24. (Original) PMID: 22025630/a>

 

 

 

Diabetes-Therapie kann man auch übertreiben

Eine Frage wird seit Jahren kontrovers diskutiert: Sollen Ärzte Patienten die unter einer Zuckerkrankheit Typ II leiden besonders intensiv behandeln, um ihr Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risko zu senken ?  

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343 doi: 10.1136/bmj.d6898 (Published 24 November 2011) Cite this as: BMJ 2011;343:bmj.d6898

 

 

 

Herzinfarkt-Risiko bei alten Menschen - Blutfette  um jeden Preis senken. Ist das wirklich sinnvoll ?

Je höher der Blutfettspiegel (Gesamtcholesterin) bei älteren und alten Menschen ist, um so geringer ist deren Risiko an Krankheiten zu sterben, die wie die Krebserkrankungen nichts mit dem Herz-Kreislaufsystem zu tun haben.

mehr lesen
Quelle: Journal of the American Geriatrics Society   Volume 59, Issue 10, pages 1779–1785, October 2011 

 

 

 

Rauchen
Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer lebensbedrohlichen chronischen Nikotinsucht

Rauchen abgewöhnen  - für viele Betroffene ein nur schwer zu realisierendes Ziel. Der im Goldregen  (Laburnum, auch Bohnenbaum, Goldrausch oder Gelbstrauch genannt)  enthaltene  - und bisher insbesondere bei Kindern als hochgiftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann Erwachsenen helfen,  ihre Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.

mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online

 

 

 

Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit

Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert  bei Frauen offenbar das Risiko,  an einer Depression zu erkranken.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427

mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie hier und hier

 

 

 

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe

Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Vorbeugung von Zweit-Herzinfarkten  und -Schlaganfällen - der sog. Sekundärprophylaxe.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

 

 

 

Überraschende Erkenntnis bei Übergewicht

Möglicherweise schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall (Sekundär-Prophylaxe). 

mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings

 

 

 

Herzkrankheiten
Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung

Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente.

mehr lesen
Quelle: BMJ article (Free)

 

 

 

US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher

Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine   hier

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe

Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht wie angenommen und erhofft vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

mehr lesen
Quellen: AAm J Hypertens advance online publication, July 6, 2011; doi:10.1038/ajh.2011.115

 

 

 

Niedrige Vitamin-D-Blutspiegel sind ein unabhängiger Risikofaktor für Herz-Kreislaufkrankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall.  

In der hier vorgestellten Untersuchung zeigte sich, dass die medikamentöse Erhöhung niedriger Vitamin-D-Blutkonzentrationen in erstaunlich kurzer Zeit zu einem besseren Blutfluss sorgte.

mehr lesen
Quelle: J Am Coll Cardiol. 2011 Jul 5;58(2):186-92.


Rheumamittel erhöhen Herzinfarktrisiko

Von den weit verbreiteten nicht-steroidalen Antiphlogistika die bei rheumatischen Erkrankungen und anderen Schmerzzuständen zum Einsatz kommen, geht ein weiteres Herz-Risiko aus. 

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 343:d3450 doi: 10.1136/bmj.d3450 (published 4 July 2011)


Innovative Herzinfarkt-Therapie bei Vorliegen eines Herz-Schocks kann Leben retten

Eine kleine,  kürzlich von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassene mechanische Pumphilfe, verbessert die Überlebenschancen von unter einem schweren Herz-Schock leidenden Herzinfarkt-Patienten.

mehr lesen
Quelle: Crit Care Med. 2011 May 19. [Epub ahead of print]

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung durch technisch aufwändige Screening-Untersuchungen bei gesunden Menschen. Ist das sinnvoll?  

Der breite Einsatz der computertomographischen Angiographie (CTA) kann im Fall einer vermuteten Verkalkung der Herzkranzgefäße zu einer bedenklichen und kostentreibenden Überdiagnostik von "Pseudo-Krankheiten" führen, die die Gesundheit der Untersuchten gefährdet.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Arch Intern Med. Published online May 23, 2011. doi:10.1001/archinternmed.2011.205  

 

 

 

Herzinfarkt-Vorbeugung (Sekundär-Prophylaxe)

Rheuma-Medikamente aus der Gruppe der sog. "nicht-steroidalen Antiphlogistika"  erhöhen bei Herzinfarkt-Patienten das Risiko an einer Herzkrankheit zu sterben, bzw. einen erneuten Herzinfarkt zu erleiden.

mehr lesen
Quelle: Circulation. 2011 May 24;123(20):2226-35.
Epub 2011 May 9.
 

 

 

 

Herzinfarkt-Prophylaxe mit der Polypill

Das unkonventionelle Konzept einer allgemeinen Herzinfarkt-Vorbeugung in einer Art "Schrotschussverfahren"  hat ihre erste  Bewährungsprobe in der Praxis bestanden.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2011; 342:d3355 doi: 10.1136/bmj.d3355 (Published 27 May 2011) Cite this as: BMJ 2011; 342:d3355 ,Four in one polypill halves predicted cardiovascular risk, international study shows

 

 

 

Hypertonie-Therapie- Verdacht gegen Medikamente wurde entkräftet

AT1-Antagonisten senken den Blutdruck und gleichzeitig auch das Risiko an einem Herzinfarkt, einer Herzschwäche  oder Schlaganfall zu erkranken. Selbst das Diabetes-Risiko wird vermindert. 

mehr lesen
Quelle: Abstract Fachblatt British Medical Journal

 

 

 

Herzrhythmusstörungen und Herzschrittmacher  die Angst schlägt mit

Nach Implantation eines Herzschrittmachers beginnt ein neues Leben. Das kann aber für den Patienten durchaus auch Tücken haben.  

mehr lesen
Quelle: Medizin-Journalisten-Stammtisch, eine werbende Informations-Veranstaltung des Unternehmens Biotronik, München 2011

 

 

 

Hypertonie als Risikofaktor - Bluthochdruck-Behandlung mit salzarmer Ernährung in der Kritik

Ein erhöhter Blutdruck gilt seit Jahrzehnten als eine der Hauptursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie ein hohes Sterberisiko. Daher werden Jahr für Jahr weltweit im Zuge einer Herzinfarkt-Prophylaxe  Milliarden ausgegeben, um den Bluthochdruck medikamentös, bzw. durch zum Teil drastische  Änderungen der Lebensführung abzusenken. Dazu gehört auch eine kochsalzarme Ernährung, die bei einigen Menschen die Lebensqualität nicht unerheblich mindern kann.  Doch jetzt nährt eine wissenschaftliche Langzeitstudie den dringenden Verdacht, dass eine kochsalzarme Diät das Herzinfarkt- und Sterberisiko nicht senkt, sondern möglicherweise sogar drastisch erhöht. Weitere vorurteilsfreie Forschung ist nun dringend erforderlich.

mehr lesen
Quelle: Abstract einer im  Fachjournal JAMA publizierten Langzeitstudie  

 

 

 

Herzinfarkt-Risiko

Ungewohnte sexuelle Aktivitäten und andere außergewöhnliche körperliche Anstrengungen können bei älteren Personen mit schlechtem Trainingszustand einen Herzinfarkt auslösen. Doch regelmäßige körperliche Belastung  und ein sich daraus ergebender guter Trainingszustand schützen Herz- und Kreislauf und sind eine wichtige Voraussetzung für ein langes und erfülltes Sexualleben.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract JAMA

 

 

Krebsgefahr durch Röntgenuntersuchungen

Vermutlich sind mehr als 30% der bei Patienten und Ärzten gleichermaßen beliebten Computertomografien (CT) aus medizinischer Sicht  nicht wirklich erforderlich. Daher sollte die durch die Strahlenbelastung erhöhte Tumorgefahr mehr beachtet werden.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract British Medical Journal

 

 

Hypertonie-Therapie:  Blutdrucksenker (Antihypertonika)  erhöhen das Krebsrisiko nicht

Nur eine Ausnahme bestätigt möglicherweise diese allgemeine Regel. 

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt  LLancet Oncol. 2011 Jan;12(1):65-82. Epub 2010 Nov 29. (Review) PMID: 21123111

 

 

Übergewicht und Fettsucht - bisher zu Unrecht generell verteufelt?  

Übergewicht (Praeadipositas) und Fettsucht (Adipositas) erhöhen bei Menschen die einen ersten Schlaganfall erlitten haben sowohl in der Früh-, als auch der Spätphase deutlich die Überlebenschancen.  Normalgewichtige haben im Vergleich zu ihren eher moppeligen Leidensgenossen ein höheres Sterberisiko. Dieses paradox erscheinende Phänomen kann bisher wissenschaftlich noch nicht zufriedenstellend erklärt werden. Vermutlich hat auch die Medaille Fettsucht zwei Seiten.  

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Stroke

 

 

Schlafstörungen und gestörter Bio-Rhythmus

Die innere Uhr tickt nach einem retinalen Zeitgeber. Der steuert Stoffwechsel und Wohlbefinden.

mehr lesen
Quelle: Dr. med. Ulrike Röper, Medizin-Journalisten-Stammtisch, München 2010

 

 

Cochrane Studienauswertung: Herzinfarkt Prophylaxe

Eine blutfettsenkende Statintherapie ist nur im Rahmen der Sekundärprophylaxe sinnvoll.

mehr lesen
Quelle:  Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 1. Art.

 

 

Abnehmen ist nicht leicht. Übergewichtige benötigen oft Hilfe durch Experten

Die Stiftung Warentest untersuchte zehn Websites die online Diäten anbieten. Die Redaktion der Zeitschrift Test empfahl besonders das kostenlose Angebot Gesund abnehmen der Apotheken Umschau.

mehr lesen
Quelle: Zeitschrift Test der Stiftung Warentest

 

 

Der Surgeon General der U.S.A. hat jetzt den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens publiziert. Die Ergebnisse sind schockierend

Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. wies in dem 700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass jeder 5. Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr belaufen sich die fianziellen Auswirkungen des Rauchens allein in den U.S.A. auf rund 200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig bewiesen, dass Tabakrauch selbst ein geringen Konzentrationen gesundheitsschädlich ist.

mehr lesen 
Quelle: Presse-Information  Surgeon General U.S.A.

 

 

Bluthochdruck-Behandlung -Therapieresistenz

Obgleich für die Behandlung des Bluthochdrucks mittlerweile zahlreiche meist sehr effektiv wirkende Medikamente zur Verfügung stehen, gibt es Patienten, bei denen die medikamentöse Therapie nicht in der Lage ist, den erhöhten Blutdruck zufriedenstellend abzusenken. Diese Patienten haben ein sehr hohes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko.

mehr lesen 
Quelle: The Lancet /span> 2010 Nov 17. (Original) PMID: 21093036

 

 

Azetylsalizylsäure (ASS , u.a. Aspirin) senkt das Risiko für einen Krebstod

 

Immer mehr wissenschaftliche Studien weisen darauf hin, dass der beliebte Schmerzkiller ASS, der auch zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall zum Einsatz kommt,  das Risiko für die unterschiedlichsten Krebserkrankungen absenkt. Der Wirkmechanismus ist aber weiterhin unklar.

mehr lesen 
Quelle: Spiegel online

 

 

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Vorbeugung mit Vitamin-B und Omega-3-Fettsäure

Die routinemäßige Gabe von B-Vitaminen und Omega-3-Fettsäuren ist nach einem bereits durchgemachten Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht in der Lage das Risiko für weitere schwere Herz-Kreislauferkrankungen deutlich zu senken. Zu diesem enttäuschenden Ergebnis kam eine französische Forschergruppe der Universität Paris, Frankreich. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information MEDLINE Abstract Fachblatt British Medical Journal 

 

 

Fettsucht: Ist extremes Übergewicht vielleicht doch Schicksal?

Forscher der Universität Witten/Herdecke suchen nach Vorhersage-Möglichkeiten, ob Abnehmen überhaupt möglich ist. 

mehr lesen
Quelle: Presse-Information UNIVERSITÄT WITTEN/HERDECKE

 

 

Bericht zum Burnout-Syndrom
Diagnostik derzeit völlig unklar

Die Differenzialdiagnose eines Burnout-Syndroms fällt schwer. Häufig kommen ähnliche Erkrankungen in Betracht. Wie das Burnout-Syndrom von diesen unterschieden wird, haben jetzt Wissenschaftler anhand der vorliegenden Studienliteratur untersucht.

mehr lesen
Quelle: DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 

 

Viel hilft nicht immer viel....

Multimedikation und altersbedingte Nebenwirkungen: Ein Forscherteam der renommierten Privat-Universität Witten/ Herdecke veröffentlicht erstmals im Deutschen Ärzteblatt eine Liste mit für alte Menschen gefährlichen Medikamenten.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information Privat-Universität Witten-Herdecke

 

 

Herzinfarkt Vorbeugung:  Statine enttäuschen

Die Blutfettsenker sind im Zuge der sog. "Primär-Prophylaxe" bei Risikopatienten nicht in der Lage, das Auftreten eines ersten Herzinfarkts zu verhindern, bzw. das allgemeine Sterberisiko zu senken.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract eines im Fachblatt Archives of Internal Medicine veröffentlichten Artikels

 

Thrombose-Prophylaxe:  Welche Rolle spielt die Antibabypille bei der Entstehung von Thrombosen?

Lungenembolien sind bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern.  Junge Mädchen und jüngere Frauen  werden in Deutschland viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.

mehr lesen
Quelle: Presse-Information Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010

 

Die Geheimarchive der Medizin

Wie Patienten durch Verschweigen von Wissen geschädigt werden.

mehr lesen
Quelle: IQWIG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen).  

 

 

 

Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (u.a. Aspirin)

Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller der auch zur Verhütung von Herzinfarkten eingesetzt wird verbessert  bei regelmäßiger Einnahme (an den meisten Tagen der Woche)  nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Standard-Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen.

mehr lesen
Quelle: Journal of Clinical Oncology Februar 2010

 


Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zu dem Themenkomplex 
Alternativmedizin



Aktualisiert am: 26.09.18, Uhrzeit: 15.43

WERBUNG

 

Gesunde Ernährung

Darmgesundheit: Die dunkle Seite der Probiotika

Probiotika erfreuen sich großer Beliebtheit und sollen insbesondere nach Antibiotika-Therapie die gestörte Darmflora wieder herstellen. Doch immer wieder kommt es bei gehäufter Einnahme grosser Mengen von Probiotika im Dünndarm zu einer Fehlbesiedelungen mit Milchsäure-Bakterien - mit zum Teil gravierenden Folgen für die Gesundheit. Besonders aufffällig sind neurologische Ausfälle auf der Gehirn-Ebene . Forscher vermuten ursächliche Zusammenhänge zwischen Probiotika-Einnahmen, Magen-Darm -Beschwerden und neurologischen Auffälligkeiten.

mehr lesen
Quelle: Wissenschaftsmagazin Spektrum, 7. August 2018, News Medizin 2000

Thymus-Therapie bei Abwehrschwäche

Immunmodulation mit Thymus, Zink und Selen -zur Infektabwehr, gegen Altersbeschwerden wie Alters-Depressionen

Ein intaktes Immunsystem sorgt durch die Aktivierung der neuroendokrinen Achse Hypophyse-Thalamus-Hypothalamus-Epiphyse mit Beeinflussung des Hormonhaushaltes (Östrogene, Testosteron), der Insulinproduktion (Diabetes), der Gefäßsklerose, des Knochenstoffwechsels (Osteoporose, Arthrose) und der Stimmungslage (Involutionsdepression) nicht nur für eine gut funktionierende Infektabwehr gegen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze, sondern darüber hinaus insbesondere für die Gesunderhaltung des alternden Organismus.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma, Juni 2018

Augenheilkunde

Kurzsichtigkeit nimmt weltweit stark zu

Längere Ausbildungszeiten erhöhen offenbar das Risiko für die weit verbreitete Sehstörung

In einer im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichten Studie fanden  Wissenschaftler anhand der Daten von rund 70.000 Männern und Frauen heraus, dass es offenbar zwischen der Länge der Ausbildung und der Häufigkeit einer Kursichtigkeit einen ursächlichen Zusammenhang gibt. Wer eine längere Ausbildungszeit - beispielsweise ein Universitätsstudium  - hatte, leidet oft unter einer mindestens um eine Dioptrie stärkeren Kurzsichtigkeit als ein gleichaltriger Mensch, der bereits mit 16 Jahren, oder sogar früher, von der Schule abgegangen ist.

mehr lesen
Quelle: BMJ 2018

Vitamin B12

Alle chemischen Varianten des Vitamin B12 wirken wahrscheinlich gleich gut.

Derzeit gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass sich die unterschiedlichen chemischen Varianten des Vitamins B12 (z.B. die stark beworbenen Formen Methylcobalamin (MeCbl) und Adenosylcobalamin (AdoCbl)) bei der Therapie des Vitamin-B12 in ihrer klinischen Wirksamkeit voneinander bedeutsam unterscheiden. Insbesondere gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass sie,  wie oft behauptet wird, besser als das meist verordnete Cyanocobalamin (Vitamin B 12) wirken.

mehr lesen
mehr lesen
Quellen: werbende Presseinformation Sanorell Pharma Mai 2018, Molecular Nutrition Food Research

Alternative Medizin

Ungewollte Kinderlosigkeit: Akupunktur verbessert die Therapiechancen nicht

Oft kommt im Zuge der Durchführung einer künstlichen Befruchtung (Invitro Fertilisation = IVF)  die altchinesische Nadeltherapie Akupunktur in Ihren zahlreichen Variationen zum Einsatz.
Jetzt wurde im Fachblatt JAMA eine Studie veröffentlicht,die zeigte, dass die Akupunktur, nicht wie erhofft, die Chancen erhöht hatte, ein lebendes Kind zur Welt zu bringen.

mehr lesen
Quelle; Trial Registration  anzctr.org.au Identifier: ACTRN12611000226909, JAMA 2018

Gesunde Ernährung: Nüsse senken das Risiko für bestimmten Herzkrankheiten

Nüsse sind eine wertvolle Quelle für  die Gesundheit fördernde bioaktive Substanzen. Früher durchgeführte Studien konnten zeigen, dass Nüsse die Herzgesundheit fördern indem sie die Blutfettspiegel  und die Funktion der innenhaut der Blutgefäße (Endothel) positiv beeinflussen.
Jetzt wurde im British Medical Journal eine in Schweden angefertigte Studie veröffentlicht, die bewies, dass ein vergleichsweise hoher Nuss-Konsum unter anderem mit einem verminderten Risiko für Herzinfarkte, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) verbunden war.  

mehr lesen
Quelle; Heart, BMJ

 

Vorhofflimmern: sinnvolle Ergänzung der pharmakologischen Therapie

Änderungen des Lebensstils sind eine wertvolle Ergänzung der üblichen medikamentösen Therapie

Vorhofflimmern ist weit verbreitet und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und den plötzlichen Herztod. Jetzt hat ein US-Forscherteam im Zusammenhang mit den oft empfohlenen Änderungen des Lebenstils der Erkrankten zehn untersuchungen ausgewertet und dabei herausgefunden, dass es Belege dafür gibt, dass leichte körperliche Aktivitäten, die Reduktion eines erhöhten Körpergewichts, Akupunktur und Yoga-Übungen die Häufigkeit des beobachteten Vorhofflimmerns vermindern und so oft die Lebensqualität der Patienten verbessern. 

mehr lesen
Quelle: American Journal of Cardiology

Naturheilkunde

Wenn Kinder husten:  Eltern fragen sich , ob Bienenhonig wirklich hilft?

Hustende Kinder sind eine der häufigsten Gründe dafür, dass Eltern mit ihren Kindern eine nArztpraxis aufsuchen. Für die Therapie von Husten stehen viele Medikamente zur Verfügung.  Doch Eltern bevorzugen oft bewährte Hausmittel/Naturheilmittel, um bei harmlosen Atemwegserkrankungen unliebsame Nebenwirkungen zu vermeiden.
Besonders beliebt ist in Deutschland die Gabe von Honig. Jetzt hat die Cochrane Wissenschaftsorganisation die vorhandenen wissenschaftlichen Studien ausgewertet und kam nach der Analyse der Daten zu dem Schluß, dass die Kurzzeit-Therapie mit Bienenhonig tatsächlich besser hilft, als ein zur Kontrolle verabreichtes Scheinmedikament (Plazebo).
Die Anwendung von Bienenhonig ist praktisch nebenwirkungsfrei und kann daher von den Therapeuten in unkomplizierten Fällen guten Gewissens empfohlen werden.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2018

 

Schizophrenie: B-Vitamine können das Nervensystem unterstützen

Hoher Homocysteinspiegel im Gehirn wirkt sich unabhängig von dem Vitaminmangel negativ auf die Funktion des Nervensystems aus

Bei Patienten mit Schizophrenie wird häufig ein erhöhter Homocysteinspiegel festgestellt, meist in Verbindung mi einem Mangel an Vitamin-B12 und/oder Folaten. Da bei Schizophrenie bisher keine genetischen Auffälligkeiten nachgewiesen wurden, ist die Ursache der Defizite möglicherweise ernährungsbedingt. Bei Schizophrenie-Patienten, spricht einiges dafür, die Vitamine B12, B6, B1 und Folsäure hochdosiert in Form von Spritzen zu substituieren. Dafür eignen sich die Sanorell-Medikamente Folarell sowie Novirell B1, Novirell B6 und -B12, die einzeln, an den individuellen Bedarf angepasst,  injiziert werden können.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma,10. April  2018

Alternative Schmerztherapie

Die umstrittene Bienen- Akupunktur (auch Apitherapie genannt) ist wissenschaftlich nicht abgesichert und außerdem prinzipiell  lebensgefährlich

In Spanien ist jetzt eine 55jährige Frau nach einer Bienen-Akupunktur (Apitherapie)  an einem anaphylaktischen Schock gestorben.  Eine Notfall-Therapie kam aufgrund einer mangelhaften Vorbereitung auf Notfälle zu spät zum Einsatz. Obgleich bekannt sein sollte, dass Insektengiftallergien zu der Gruppe der gefährlichsten akuten Notfälle überhaupt gehören.

mehr lesen
Quelle: News Medzin 2000, März 2018

 

Grippaler Infekt: Homöopathie kann in der Akutphase hilfreich sein

In der Akut-Phase einer Virusgrippe ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können. Spätestens jetzt kann Homöopathie helfen.

mehr lesen
Quelle: werbende Presse-Meldung Sanorell Pharma, März 2018

 

Chronische Sinusitis - eine häufig unterschätzte Gefahr

Eine ausleitende, homöopathische Behandlung einer "Erkältung" - ein wichtiger erster Schritt zur Vermeidung eines drohenden Chronifizierungsprozesses.

Die Komponenten Hepar sulfuris und Ferrum phosphoricum des Homöopathikums Immunorell® unterstützen, im Gegensatz zu allopathisch sekretunterdrückenden Therapien, diesen Ausscheidungsprozess. Zugleich wird die körpereigene Abwehrkraft durch Eupatorium und Echinacin angeregt, so dass aus dem akuten Infekt meist keine chronische Erkrankung entsteht.

mehr lesen
Quelle:  werbende Presseerklärung Sanorell Pharma 9.2.2018

Unspezifische Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen (Pollinosis)

Ganzheitlicher Therapieansatz mit homöopathischen Arzneimitteln zeigt Behandlungserfolg - am besten rechtzeitig in der allergenfreien (Pollen) Jahreszeit beginnen

Die Therapie der Pollinosis (Heuschnupfen) mit Homöopathika hat eine lange Tradition, sowohl mit Einzelmitteln, als auch mit Kombinationen aus Mitteln mit entsprechenden Arzneimittelbildern.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseerklärung Sanorell Pharma 20.02.2018

 

Thymus-Therapie mit Thymus-Peptiden

Die Thymus-Peptid-Therapie kommt bei zahlreichen Gesundheitsstörungen zum Einsatz. Besondere Schwerpunkte sind ein geschwächtes Immunsystem das zu zahlreichen Erkältungskrankheiten führt, die Vorbereitung auf eine geplante Impfung gegen Virusgrippe und als Begleittherapie bei Krebserkrankungen. Voraussetzung für Heilmethoden der Erfahrungsmedizin, für die es naturgemäß wenig wissenschaftliche Daten gibt, ist als Mindeststandard die gefahrlose Anwendung beim Patienten und die niedrige Rate an Nebenwirkungen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass die um Objektivität bemühte Cochrane-Wissenschaftsorganisation nach der Auswertung der vorhandenen wissenschaftlichen Daten aufgrund der Ergebnisse der angefertigten Studien zu dem Schluss kommt, dass die Anwendung von Thymus-Peptiden - natürlichen und synthetischen - für die Patienten gut verträglich war. Daher empfahlen sie auch die Durchführung größerer Studien.
Den ganzen Artikel lesen >> mehr lesen

Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma , 05.02 2018

Rauchenentwöhnung mit Tabarell®

Sanft den Körper vom Nikotin entwöhnen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten bieten mit Tabarell® vielfach die entscheidende Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen. Deutschlandweit rauchen etwa 18 Mio. Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten und schlimmstenfalls zum Tode führen kann. Trotzdem können sie es nicht lassen - nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma,  02.01.2018

Schmerztherapie:   der in der Natur in einer weit verbreiteten Pflanze vorkommende Wirkstoff RTX macht wahrscheinlich bei starken Wundschmerzen schon bald  die Anwendung der im Gehirn wirkenden Schmerzkiller aus der Morphium-Familie überflüssig

Die derzeit suchterzeugenden und nebenwirkungsreichen  Schmerzmittel ais der Familie der Opioide werden laut einer Presseerklärung der US-Gesundheitsbehörde NIH (National Insitute of Health)  wahrscheinlich schon bald durch den natürlich vorkommenden Pflanzenwirkstoff RTX ersetzt, der nicht zentral im Gehirn des Schmerzpatienten wirkt, sondern in der Körperperipherie, wo der  Schmerz in zerstörten Geweben wie Haut, Bindegewebe und Muskulatur verursacht wird. Eine einzige subkutane Injektion von RTX soll ausreichen, um den Wunschmerz über längere Zeit zu unterdrücken.  Die Therapie hinterlässt nach abgeschlossener Wundheilung keine Spätfolgen. 

mehr lesen
Quelle: Info-Netzwerk Medizin 2000  (Bild von WIKIPEDIA)
mehr lesen
Quelle:Anesthesiology

Bessere Akupunkturnadeln steigern den Therapieeffekt - vielleicht

Viele Ärzte zweifeln die Ergebnisse jener Studien an, die eine Wirkung der Akupunktur zu belegen scheinen. Überzeugendere Ergebnisse erwarten Forscher in Zukunft durch die Anwendung einer neuen Generation von Akupunkturnadeln, die in Süd Korea hergestellt wurden.  Die neu entwickelten Nadeln wurden der interessierten Öffentlichkeit im Rahmen einer Studie vorgestellt, die im angesehenen Fachblatt Nature Scientific Reports  publiziert wurde. Die Autoren des Beitrags betonten, dass die durchlöcherten Nadeln die gemessene elektrophysiologische Signalstärke um rund 100% erhöhen.

mehr lesen
mehr lesen
Quelle: Medgadget

Vorsicht, es drohen Strafen!  Thymustherapie ist aber weiter möglich

Was bei der Eigenherstellung von Arzneimittel aus tierischem Gewebe beachtet werden muss:

Sanorell Pharma liegen aktuell Informationen vor, wonach die ärztliche Eigenherstellung von Organextrakten aus tierischem Ausgangsmaterial rechtswidrig ist, sofern der Arzt nicht über eine Erlaubnis nach § 13 Abs. 1 Nr. 3 AMG verfügt. Mit dieser Rechtsauffassung, die durch gleichlautende, aber noch nicht rechtskräftige Urteile der Verwaltungsgerichte Stuttgart (25.02.2016, 4 K 4889/14) und Köln (10.05.2016, 7 K 1627/14) bestätigt wurde, fordern die Aufsichtsbehörden für die Überwachung der Arzneimittelherstellung jetzt Ärzte und Heilpraktiker auf, die Herstellung von Organextrakten aus Gewebe tierischer Herkunft unverzüglich einzustellen. Die Nichtbeachtung der Anordnung wird mit empfindlichen Strafen geahndet. Insoweit setzen die Aufsichtsbehörden die Entscheidungen der Verwaltungsgerichte Stuttgart und Köln nunmehr um.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseerklärung Sanorell Pharma  27.10.2017

Grippe-Impfung (2017): Zuvor sollte das Immunsystem nach Meinung von Alternativmedizinern "durch die Gabe von Thymusextrakten "harmonisiert" werden, um die positive Impfwirkung auf das Immunsystem zu optimieren.

Wie in jedem Jahr rät das Berliner Robert-Koch-Institut vor dem Winter zur Grippeimpfung. Mit am stärksten gefährdet sind Senioren. Für sie kann Influenza nicht nur äußerst unangenehm, sondern sogar lebensgefährlich werden. Alternativmediziner raten daher zu einer vorher durchgeführten Beeinflussung des Immunsystems mit Hilfe einer Thymustherapie mit einer Thymosand-Peptid-Lösung

mehr lesen
Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Thymus-Homöopathikum unterstützt die Immunrestauration
Einblicke in den Wirkmechanismus des Homöopathikums auf zellulärer und molekularer Ebene

Hilfe zur Selbsthilfe bietet die immunrestaurative Therapie mit dem homöopathischen Arzneimittel Thymorell®, das den Wirkstoff Glandulae thymi bovis D6 dil. enthält. Das Mittel wird nach dem patentierten Thymosand-Verfahren hergestellt und ist zur Injektion s.c. oder i.m. geeignet. Aufgrund seines spezifischen Wirkmechanismus wirkt das Homöopathikum der altersbedingten Abwehrschwäche gleich mehrfach entgegen.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma 07.08.2017

Lichttherapie bei Depressionen

Immer mehr Menschen leiden unter Verhaltens- und Schlafstörungen bzw. unter depressive Verstimmungen. Bei der Behandlung dieser Gesundheitsstörungen werden oft Medikamente aus der Gruppe der  Antidepressiva eingesetzt. Doch diese wirken oft nicht, bzw. haben unangenehme bis gefährliche Nebenwirkungen, die es zu vermeiden gilt. Für die Ärzte ist dies ein wichtiger Grund, um nach gut verträglichen Alternativen zu suchen.
Seit vielen Jahren wird speziell bei Winter-Depressionen eine Lichtherapie empfohlen. Doch hilft diese überhaup? Um diese Frage zu beantworten, hat nun eine chinesische Forschergruppe neun qualitativ hochwertige Studien ausgewertet und die Ergebnisse im Journal of the American Geriatric Society veröffentlicht. Die Forscher kamen zu dem Schluß, dass die Lichtherapie bei Verhaltensstörungen und Depressionen gut hilft und außerdem die Schlafstörungen bessert.

mehr lesen
Quelle:J Am Geriatr Soc. 2017 Jul 22

Homöopathie wirkt  - angeblich.   Aber wie?

Weder die Anhänger der Homöopathie, noch die Gegner der umstrittenen Heilmethode bewegen sich aufeinander zu. Für die Einen sind die Homöopathen Scharlatane, Betrüger oder wissenschaftlich ungebildete Leichtgläubige, und für die Anderen sind die Gegner der Homöopathie lernunwillige Ignoranten und bösartige Verleumder des Offensichtlichen.
Um ein wenig Licht in die verfahrene Situation zu bringen, hat nun die angesehene  Süddeutsche Zeitung einen langen Übersichtsartikel veröffentlicht, dessen Autor sich zumindest darum bemüht, alle Aspekte des schwierigen Themas möglichst unvoreingenommen zu beleuchten. Sein Fazit: die Homöopathie wirkt - irgendwie - vermutlich über den Placeboeffekt. Doch gleichzeitig scheint es sicher zu sein, dass die in der Apotheke abgegebenen homöopathischen "Medikamente" selbst nicht wirken.

mehr lesen
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Übergewicht mit innovativer Fasten-Diät bekämpfen - und dabei noch die Gesundheit fördern.  Ist das überhaupt möglich?

Eine innovative Fasten-imitierende-Diät beeinflusst zahlreiche wichtige Stoffwechselparameter positiv (diese Faktoren erhöhen das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes) und hilft beim abnehmen.  Doch verlängert die wissenschaftlich gut untersuchte Diät auch - wie erhofft - die Gesundheits- und Lebensspanne?

mehr lesen
Quelle:Science Translational Medicine

Vitamin D - zusätzliche Einnahme weiter umstritten

In einigen westlichen Indutriestaaten nehmen etwa 30-50% aller Erwachsenen Vitamin D in der Hoffnung ein, damit die unterschiedlichsten Krankheiten verhindern zu können. Doch die Beweislage für ein prophylaktische Wirkung des Vitamins D ist dürftig und widersprüchlich. Zwar dürfte die Einnahme keine gefährlichen Nebenwirkungen auslösen, doch ob sie deshalb generell empfohlen werden kann, ist selbst unter Experten umstritten. Jeder Patient muß sich daher eine eigene Meinung bilden und entsprechend handeln. 

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

Akupunktur - die heilende Wirkung der Nadeltherapie ist weiter umstritten

Obgleich zahlreiche Studien die Wirksamkeit der altchinesischcn Nadeltherapie untersucht haben, ist das Problem der fraglihen Wirksamkeit nicht gelöst. Einmal scheint eine Studie eine Wirkung der Nadeltherapie statistisch zu bestätigen- ein anderes Mal wird keinerlei Wirkung nachgewiesen. Jetzt wurden im US-Fachblatt JAMA zwei Therapie-Studien vorgestellt, die höchsten wissenschaftlichen Standards genügten. In einer Untersuchug wurde nachgewiesen, dass es mit Hilfe der Akupunktur nicht möglich ist, eine auf polyzystischen Eierstöcken beruhende Unfruchtbarkeit wirksam zu bekämpfen.   In einer zweiten Untersuchung gelang hingegen der Nachweis, dass es mit Hilfe einer Elektro-Akupunktur offenbar möglich ist,  bei Frauen innerhalb von 6 Wochen  eine bestehende Stress-Harninkontinenz von täglich 9.9. Gramm Urin auf nur noch 2.6 Gramm zu vermindern.

mehr lesen
Quelle: JAMA 2017

Gesunde Ernährung: Gluten sorgt für Verwirrung

Glutenfreie Nahrung ist teuer - aber für Gesunde nicht unbedingt von Vorteil - manchen Menschen schadet eine solche willkürliche Extrem-Diät sogar. Wird derzeit die unberechtigte "Cholesterin-Panik" durch die ebenfalls unberechtigte "Gluten-Panik" abgelöst?

mehr lesen

zur Originalstudie (BMJ)  hier 

mehr lesen
Quellen: Spiegel online, BMJ 2017

Schlaf: Hilft warmeMilch bei Einschlafstörungen?

Neue Forschungsergebnisse belegen: warmer Milch enthält keine Bestandteile, die tatsächlich als eine Art wirksames Schlafmittel gelten können. Doch Schlafstörungen beruhen meist auf seelischen Problemen, daher spricht auch nichts dagegen,  warme Milch versuchsweise als Einschlafhilfe zu nutzen.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, April 2017

Pflanzenheilkunde als Teil der Alternativmedizin

Die eher unscheinbare Küchenpflanze Wasserkresse - auch Brunnenkresse genannt- ersetzt eine ganze Apotheke

Trotz der zunehmenden Beliebtheit alternativer Heilmethoden ist den meisten Menschen nicht bekannt, dass die weit verbreitete Brunnenkresse/Wasserkresse zahlreiche natürliche Wirkstoffe enthält, die unter Pflanzenheilkundigen als sehr gesund gelten.

mehr lesen
Quelle:Ulster University of Ireland

Hyperthermie verdoppelt Tumorkontrolle bei Krebs - gute Wirkung bei Brustkrebs und Melanom

Klinische Daten haben bereits gezeigt, dass die oberflächliche Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen die Gesamtremissionsrate (vollständige Rückbildung des Tumors) verdoppeln kann (1). Eine Publikation, die im Januar im „International Journal of Hyperthermia“ veröffentlicht wurde, beweist, dass die hochfrequenz-induzierte Hyperthermie die überlegene Methode für die Behandlung von oberflächlichen Krebstumoren (4 cm unter Hautoberfläche) darstellt.

mehr lesen
Quelle: werbende Pressemitteilung von:nDr. Sennewald Medizintechnik GmbH, München, März 2017:

Umstrittenes Vitamin D:  Jetzt konnte nachgewisen werden, dass Vitamin D vor Atemwegsinfektionen schützt

Die einen schwören auf die vielfältigen positiven Wirkungen von Vitamin D.  Andere Forscher sind skeptisch oder warnen gar vor Überdossierung und Nebenwirkungen.  Jetzt hat eine Forschergruppe das vorliegende Datenmaterial von 25 zufallsgesteuerten wissenschaftlichen Untersuchungen ausgewertet an denen mehr als 10.000 Patienten teilgenommen hatten. Sie kamen zu dem Ergebniss, dass die Einnahme von Vitamin D3 und Vitamin D2 statistisch signifikant vor akuten Atemwegsinfektionen schützt.  Diese Prophylaxe- Wirkung erwies sich als besonders ausgeprägt, wenn zu Beginn der Therapie mit Vitamin D im Labor besonders niedrige Blutkonzentrationen nachgewiesen werden konnten.  Die Autoren der im British Medical Journal veröffentlichten Studie kamen zu dem Schluß, dass Vitamin D ein sicheres Medikament ist und bei regelmäßiger Einnahme das Risiko von Atemwegsinfektionen senkt.

mehr lesen
Quelle: BMJ Februar 2017

Vitamine und Spurenelemente: Die Wirkung von Magnesium wird offenbar überschätzt

Die vielgenutzte Magnesium-Therapie wirkt bei nächtlichen Beinkrämpfen nicht besser als ein in der Kontrollgruppe zur Schmerzbekämpfung verordnetes Scheinmedikament (Plazebo).

mehr lesen
Quelle: JAMA, Februar 2017

Schmerztherapie: Akupunktur hilft Migräne-Patienten

Die tausende Jahre alte chinesische Nadeltherapie wird besonders oft und gerne zur Schmerztherapie eingesetzt. Doch die Wirkung ist umstritten. Viele Anwender berichten über eine schlechte Schmerzdämpfung - oft entspricht die beobachtete Wirkung der Nadeltherapie jener einer wirkungslosen Schein-Akupunktur. Doch jetzt wurde eine in China durchgeführte Akupunktur-Studie im Fachblatt JAMA vorgestellt, die zeigte, dass die bei Migräne-Patientendurchgeführte Nadeltherapie gut wirkte - statistisch signifikant besser als eine bei Patienten der Kontrollgruppe durchgeführte Scheintherapie.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internal Medicine, Februar 2017

Komplementäre Krebstherapie: Hyperthermie

Die ungewohnte Kombination von Ozon- und Hyperthermie-Therapie (lokale Wärmetherapie) wird derzeit in vielen Ländern von Alternativ-Therapeuten erprobt, die sich für das Prinzip der Integrativen Medizin interessieren. Die Wirksamkeit der beiden zusätzlich zu den üblichen Krebstherapien (Chemo- und/oder  Strahlentherapie) angewandten Behandlungsmethoden  ist unter Ärzten umstritten. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass diese Therapien selbst bei schwer kranken Tumorpatienten die Lebensqualität bessern und die Folgen der üblichen -und oft sehr belastenden Tumortherapien -abschwächen.

mehr lesen
Quelle: Health 24 , Februar 2017

Integrative Medizin und Olivenöl

Pflanzenwirkstoffe senken das Herzinfarkt-Risiko und bekämpfen menschliche Darmkrebszellen

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil der als besonders gesund geltenden Mittelmeerdiät. Schon lange ist bekannt, dass Olivenöl zu den gesündesten Lebensmitteln gehört, die es gibt. In dem Naturprodukt sind insbesondere Polyphenole enthalten,die eine antioxydative Wirkung entfalten und so das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken und bestzimmte Tumorzellen bekämpfen. Seit einigen Jahren ist ausserdem bekannt, dass auch in dem bei der Produktion von hochwertigem Olivenöl anfallenden Abwasser hohe Konzentrationen von Polyphenolen enthalten sind. Auch dieses Abfallwasser hat also das Potential neben Herzkrankheiten auch Krebserkrankungen zu verhindern. Jetzt wurde eine in Italien durchgeführte wissenschaftlich Studie publiziert die zeigt, dass das Ölivenöl-Abfallwasser lebende menschliche Darmkrebszellen auf verschiedenen Entwicklungs-und Stoffwechsel-Ebenen bekämpft.

mehr lesen
Quelle:Journal of functional foods (Elsevier Verlag)

Integrative Medizin

Arthrose der Kniegelenke (Gonarthrose)

Die bei Alternativ-Medizinern beliebte und weit verbreitete Therapie der Arthrose der Kniegelenke mit Glukosamin und Chondoitin erwies sich in einer kürzlich veröffentlichten wissenschaftlichen Studie als nicht geeignet, um den Gelenkschmerz besser zu bekämpfen,  als ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Plazebo).

mehr lesen
Quelle: Heilpraxisnet

Hyperthermie-Krebstherapie

Ab 2017 bezahlen Schweizer Krankenkassen eine Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie durchgeführte Hyperthermietherapie

Mit Wirkung vom 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

mehr lesen
Quelle: Heilpraxisnet

USA:  Warnhinweis für Homöopathie-Medikamete

Die Debatte um die Wirksamkeit von Homöopathika tobt seit Jahren. Dabei ist die Studienlage eindeutig. Jetzt legt die US-amerikanische Handelsbehörde FTC  daher fest: Homöopathische Medikamente müssen klar als wirkungslos gekennzeichnet sein.  In Zukunft muss auf den frei verkäuflichen homöopathischen Medikamenten vermerkt sein, dass sie nicht wirken. Das hat in den USA die Federal Trade Commission festgelegt. Sollte es auch in Zukunft keine wissenschaftlich aussagekräftigen Studien zur Wirksamkeit der Mittel geben, so müsse auf die Verkaufspackungen  ein Warnhinweis aufgedruckt sein, dass das Produkt nicht wie angekündigt funktioniert“, so die FTC.  Naturgemäß sind die Homöopathen ganz anderer Meinung. Sie verweisen auf zahlreiche Studien, die ihrer Meinung nach die Wirksamkeit der Homöopathie eindeutig beweisen.

mehr lesen
Quelle: Laborwelt 2.1.2017

Vitamin-D-Prophylaxe:  Was denn nun?

In einem See von Unsicherheiten galt bisher die vorbeugende Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel als eine gute, der Gesundheit dienliche  Idee - und wurde auch von vielen Ärzten aus Überzeugung unterstützt.  Dies insbesondere dann, wenn sich die Individuen wenig im Sonnenlicht aufhalten, was die natürlich Synthese von Vitamin D bekanntlich behindert. Doch nun kommen Zweifel an der Wirkung dieses Vitamins auf, die Patienten und sogar Ärzte verunsichern werden.

mehr lesen
Quelle: BMJ

Homöopathie: Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie

Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie
Scientific Society for Homeopathy

• Versorgungsforschung
• Randomisierte kontrollierte klinische Studien
• Meta-Analysen
• Grundlagenforschung

mehr lesen
Quelle: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie,
Scientific Society for Homeopathy

Sanorell Pharma informiert:  Zusammenstellung vorhandener wissenschaftlicher Informationen - immer der Gesundheit der Patienten verpflichtet.

Nutzlos und lebensgefährlich:  Verbotene Anwendung der Frischzellen-Therapie  

mehr lesen
Quelle: werbende Informationen Sanorell Pharma

Rückenschmerzen sind ein Massenphänomen - die meisten Menschen lernen sie im Lauf ihres Lebens zumindest einmal kennen. Trotz dieser Häufigkeit erweist sich die Therapie als ungewöhnlich schwierig.

Auf der Website von  Spiegel online wurde ein ausführlicher Videobeitrag publiziert, der der Frage nachgeht, was gegen Rückenschmerzen getan werden kann.

Video aufrufen und ansehen hier
mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Adipositas (Übergewicht)

Abnehmen, ohne sich dabei verrückt zu machen

Schon vor 2.500 Jahren hat sich der Religionsstifter Buddha gegenüber seinen Mönchen zum Thema vernünftige Ernährung und Abnehmen geäußert. Die Lösung des Problems Fettsucht war aus Buddhas Sicht relativ einfach zu lösen.  Nach seiner Überzeugung kommt es nicht in erster Linie darauf an was man isst, sondern wann man isst.

mehr lesen
Quelle: WIRED

Hyperthermie erhöht Heilungschancen bei Krebs

Die Therapie wird in österreichischen Spitälern nicht angeboten – Onkologen wollen das ändern.
Hyperthermie kann in bestimmten Fällen die Heilungschancen bei Krebs erhöhen. Etwa wenn sie zusätzlich zu Strahlen- und Chemotherapie angewendet wird. Darauf wiesen Experten bei einer Pressekonferenz anlässlich einer Fachtagung in Wien hin.

mehr lesen
Quelle: Der Standard, Wien, 2016

Integrative Medizin

Vorsichtsmaßnahme:  Die Grippe-Schutzimpfung mit Thymorell und Vitaminen ergänzen.

Die einmal im Jahr angebotene Impfung, die zumindest in der Theorie vor einer Virus-Grippe (Influenza) schützen soll, wirkt im Praxisalltag oft nicht.  Und wenn die Menschen Pecht haben, dann kann sie die Gesundheit sogar schädigen. Daher empfehlen immer mehr an integrativer Medizin interessierte Ärzte eine zusätzliche (additive) Kombi-Therapie, die die körpereigenen Abwehrkräfte stärken soll.

mehr lesen
Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Naturheilkunde
Honig aus Neuseeland wirkt ähnlich wie ein Antibiotikum - bzw. wie ein natürliches Desinfektionsmittel

Aktuelle Untersuchungen konnten zeigen, dass ein in Neuseeland geernteter Honig selbst hartnäckigen Bakterien-Bewuchs bekämpfen kann.  

mehr lesen
Quelle: Spiegel online
 

Alternativmedizin

Elektro-Akupunktur hilft bei chronischer Verstopfung
(Obstipation)

Die Therapie-Effizienz der Elektro-Akupunktur ist umstritten.   Jetzt zeigte eine Studie, dass sich mit Akupunktur Zustände chronischer Verstopfung (Obstipation) gut und nebenwirkungsarm behandeln lassen.

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine  2016

Allergie-Vorbeugung

Nahrungsmittelallergie bei Kindern: die frühe Einführung besonders stark allergen wirkender Nahrungsmittel in die kindliche Diät senkt das Risiko der Entstehung von Allergien gegen diese spezifischen Nahrungsmittel.

mehr lesen
Quelle: JAMA 2016
WERBUNG

Thymustherapie weiter legal möglich II

Ein zweites deutsches Verwaltungsgericht (Köln) bestätigt im Juni 2016:  die Herstellung von für die nachfolgende Arzneimittel-Produktion benötigten Wirkstoffen, die aus tierischen Organ-Geweben - beispielsweise aus der Thymus-Drüse von Kälbern oder Schweinen - gewonnen werden, ist auch für Ärzte immer genehmigungspflichtig. Ausnahmen sind nicht möglich.
Doch sobald diese für die Produktion von injizierbaren Thymus-Peptiden erforderlichen Wirkstoffe von einem Anbieter bezogen werden , der - wie das Pharmaunternehmen Sanorell Pharma - über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügt, so ist die Eigen-Herstellung der für eigene Patienten vorgesehenen Thymus-Arzneimittel (sog. Thymus-Peptide) für alternativmedizinisch interessierte Therapeutinnen und Therapeuten weiter legal möglich.

mehr lesen (News Medizin 2000)

Sanorell Pharma
informiert über das Urtail des Verwaltungsgerichts Köln hier

Sanorell Pharma informiert über das Urtail des Verwaltungsgerichts Stuttgart hier

Eigenherstellung eines Arzneimittels durch Ärzte setzt den Bezug des Wirkstoffs von Dritten voraus.  hier

 
zum Volltext Originalurteil des Verwaltungsgerichts Köln hier Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternativmedizin
Schmerztherapie: Akupunktur soll Migräneanfällen  vorbeugen. Doch die erzielbare Wirkung ist enttäuschend schwach ausgeprägt.

Viele unter Migräne leidende Patienten schwören auf die vorbeugende Wirkung der Akupunktur. Und tatsächlich zeigt eine von der Cochrane-Organisation durchgeführte Studie., dass die Akupunktur Migräneanfälle ähnlich gut verhindert, wie die üblicherweise eingesetzten Medikamente. Doch der Nutzeffekt ist wie bei diesen minimal. Es lohnt sich daher kaum, widerstrebende Patienten von der Wirkung der Akupunktur zu überzeugen - Kranke also, die der Alternativmedizin generell skeptisch gegenüber stehen.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2016
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Natürliche, angepasste Immunmodulation mit einem homöopathischen Thymus-Medikament unterstützt und harmonisiert Abwehrfunktionen

Effektive Immunaktivierung und Verhinderung überschießender Allergiereaktionen mit dem homöopathischen Thymuspräparat Thymorell®.  Natürliche Alterungsprozesse schwächen die Funktionen des Körperstoffwechsels und der zellulären Abwehr.

mehr lesen
Quelle: werbenden News-Meldung Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000 Schmerztherapie

Chronische Schmerzen im Kniegelenk: Tai Chi hilft gut

Schmerzen im Kniegelenk basieren oft auf einem chronischen Gelenkverschleiß  und führen in vielen Fällen -  früher oder später - zu einem Totalaustausch des Gelenks (sog. TEP= Totalendoprothese). Im Vorfeld der OP kann das alternativmedizinische Heilverfahren Tai Chi ähnlich gut helfen,  wie die klassische Physiotherapie.

In einer im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichten Untersuchung zeigte sich, dass beid Therapien die vorhandenen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen deutlich lindern.

mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Frauenheilkunde und gesunde Ernährung

Wissenschaftlich naheliegend:  viel Obst essen - und damit Brustkrebs-Risiko absenken!

Es ist  jedem Mädchen und jeder jungen Frau - mit Blick auf das spätere Risiko an einem Brustkrebs zu erkranken  - dringend anzuraten, bereits während ihrer Jugendjahre möglichst viel Obst und Gemüse zu essen. 
Obgleich die wissenschaftliche Beweislage für die gefundenen Zusammenhänge Skeptiker naturgemäß nicht wirklich überzeugen kann, lohnt sich in jedem Fall der Versuch einer Diät-Optimierung mit dem Ziel eines möglichst hohen Anteils an Obst und Gemüse.

mehr lesen
Quelle: BMJ

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Antibiotikaresistenz

Was nach dem gemeldeten Fund eines "Super-Krankheitserregers" möglicherweise auf die Menschen zukommt.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternative Krebstherapie

Die Thymus-Therapie ist nach wie vor bei  Patientinnen und Patienten, und ihren behandelnden Ärzten,  beliebt

Ein deutsches Verwaltungsgericht hat in Stuttgart entschieden:  eine Thymus-Injektionstherapie ist für Ärzte auch in Zukunft legal möglich - allerdings nur dann, wenn sie die für die Eigenherstellung der für die Anwendung bei eigenen Patienten vorgesehenen Thymus-Injektionslösungen benötigte Thymus-Organextrakte von Dritten bezogen haben, die über die für die Herstellung erforderlichen behördlichen Genehmigungen verfügen.   Oder wenn der Arzt selbst diese Genehmigungen erworben hat. Wie Sanorell Pharma in einer News-Meldung vom 25.5.2016 feststellt, verfügt das deutsche Unternehmen  über die vom Gesetzgeber verbindlich vorgeschriebenen  Lizenzen.

Ärzte, die die für die Eigenherstellung von Thymus-Injektionslösungen benötigten Thymus-Zubereitungen aus anderen Quellen beziehen, machen sich dann strafbar, wenn die Lieferanten nicht über die erforderlichen  Lizenzen und Zulassungen verfügen. Die Ärzte müssen also schon aus Gründen der Arzneimittelsicherheit den legalen Status ihrer Lieferanten unbedingt eigenverantwortlich überprüfen.

Die bei vielen alternativmedizinisch interessierten Patienten nach wie vor beliebte Heilmethode wird im Rahmen der Integrativen Medizin gerne bei allgemeiner Immun- und Abwehrschwäche,  sowie als Begleit-Therapie bei bösartigen Tumorleiden eingesetzt.

mehr lesen und auch hier
Quelle: werbende aktuelle Presseinformation Sanorell Pharma

Umstrittenes Sonnenlicht: gesund oder lebensgefährlich?

Sonnenstrahlen optimieren die Bildung von Vitamin D und bekämpfen so Herz-Kreislaufkrankheiten. Dadurch senken sie das Herz-Kreislauf- und das allgemeine Sterberisiko. Das Hautkrebsrisiko wird leicht erhöht.

Wer das Sonnenlicht meidet, erhöht sein allgemeines Sterberisiko so als würde er Zigaretten rauchen.  Insbesondere das  Risiko für tödlich verlaufende Herz-Kreislaufkrankheiten (Herzinfarkte und Schlaganfälle) erhöht sich deutlich.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

 

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

PollenflugsaisonAlternative Allergietherapie

Sanorell Pharma informiert über die allergische Rhinitis
(Hausärzte sprechen auch von einem "Heuschnupfen")
.


Heuschnupfen & Co:  die alternative unspezifische Immuntherapie macht endlich Schluss mit  Augenjucken, Triefnase und Kopfschmerzen. Allergiker können aufatmen.
Für viele in Deutschland lebende Menschen sind Frühling und Frühsommer die schlimmsten Zeiten des Jahres. Ihre
Nase juckt und läuft, der Kopf ist schwer und die Sinne sind benommen. Die Menschen leiden unter einer Pollenallergie (Baumpollen- oder Graspollenallergie).  Das Niesen kommt so häufig, dass die Schleimhäute schmerzen. Rund 16 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter Heuschnupfen (allergische Rhinitis).  Etwa 15 Prozent von ihnen reagieren allergisch auf Baumpollen, 85 Prozent leiden unter Graspollen. Für letztere kann sich die Leidenszeit sogar bis in den Spätsommer oder Herbst hinziehen. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sanorell Pharma informiert

Naturheilkunde und Alternativmedizin: Arthrose-Therapie

Die üblichen, schulmedizinisch orientierten Arthrose-Therapien sind meist mit vielen unerwünschten Nebenwirkungen belastet - bis hin zu Magen- und Darmblutungen. In Kombination mit unsicheren Heilerfolgen motivieren sie viele Ärzte und auch Patienten dazu, nach besser verträglichen Behandlungsalternativen zu suchen.
Hier bieten sich seit Jahren bewährte Therapiekombinationen an, die Methoden der Alternativmedizin und der Naturheilkunde erfolgreich kombinieren.   Durch diese nebenwirkungsarmen Heilmethoden, die oft auf die routinemäßige Anwendung herkömmlicher Schmerz- und Entzündungshemmer verzichten, kann beispielsweise auch der operative Gelenkersatz an Hüfte und
Kniegelenk (Totalendoprothese)  noch viele Jahre hinausgeschoben werden.

mehr lesen
Quelle:  werbende Informationen von Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sanorell Pharma informiert:  Zusammenstellung vorhandener wissenschaftlicher Informationen - immer der Gesundheit der Patienten verpflichtet.

Nutzlos und lebensgefährlich: Verbotene Anwendung der Frischzellentherapie  

mehr lesen 
Quelle: werbende Informationen Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Frischzellen-Therapie wirkt nicht wie angepriesen - und hat potentielle Lebensbedrohliche Nebenwirkungen

Die Zeitschrift "Gute Pillen - schlechte Pillen" warnt mit Nachdruck vor den Gefahren, die von der noch immer in Deutschland illegal angewandten Frischzellentherapie.

mehr lesen
Quelle: Gute Pillen - schlechte Pillen

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sanorell Pharma warnt Patienten vor Frischzellen-Therapie:


ARD-Tagesschau bestätigt:  Frischzellentherapie ist wissenschaftlich umstritten

Sanorell Pharma informierte bereits vor Monaten über das von den Schweizer Gesundheitsbehörden eingeleitete Verfahren gegen Anwender von Frischzellentherapien. Jetzt griff Tagesschau.de das Thema auf. Am 27.10.2015 berichtete das News-Magazin der ARD über gemeinsame Recherchen der Süddeutschen Zeitung und des Norddeutschen Rundfunks, die weitere Fakten zutage brachten, wie gefährlich und nutzlos Frischzellen-Therapien sind.

mehr lesen
Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000  

Behörde ermittelt

Alternativmedizin: die beliebten Frischzellentherapien sind in der Schweiz bei Strafe verboten

Das Schweizer Heilmittelinstitut Swissmedic hat Strafverfahren gegen mehrere Anbieter von sogenannten Frischzellen-Therapien eingeleitet. Aus Sicht der Aufsichts-Behörde sind die in vielen Privatkliniken eingesetzten zellhaltigen Produkte in der Schweiz überhaupt nicht zugelassen und   stellen aus wissenschaftlicher Sicht für die ahnungslosen Patienten ein nicht zu rechtfertigendes Gesundheitsrisiko dar. Dies insbesondere dann, wenn die Therapie mit dem vagen Traum-Ziel einer "allgemeinen Verjüngung des Organismus" eingesetzt wird. Aber selbst wenn das Therapieziel realistischer gewählt wird und lediglich  eine positive Beeinflussung von Störungen bzw. Schwächen des Immunsystems angestrebt wird , überwiegt das Risiko lebensbedrohlicher Nebenwirkungen den erhofften Therapienutzen bei weitem. 
Das Verbot  macht um so mehr Sinn, als den an alternativen Heilweisen und integrativer Medizin interessierten Therapeuten  seit vielen Jahren erfahrungsmedizinisch erprobte  Behandlungs-Methoden zur Verfügung stehen.  Bei diesen ist das Risiko unerwünschter,  oder gar gefährlicher Nebenwirkungen bei der regulierenden Einwirkung auf das Immunsystem sehr niedrig. 

mehr lesen
Quelle: Swissmedic, 

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Alternativmedizin: eine Ohr-Akupressur hat sich in einer Studie nach einem Kaiserschnitt als hocheffizient erwiesen.  Blutdruck und Pulsfrequenz werden normalisiert.

Insbesondere nach einer der immer häufiger durchgeführten Schnittentbindungen (Sektio) behindern Symptome wie allgemeine Schwäche und Ängstlichkeit die Gesundung der Frauen. Bei diesen Frauen werden im Blut oft erhöhte Konzentrationen des Stresshormons Hydrocortison nachgewiesen. Durch das Stresshormon werden die Blutdruckwerte und die Pulsfrequenz erhöht. 

mehr lesen
Quelle: 2015 Oct 22. pii: S0020-7489(15)00307-7. doi: 10.1016/j.ijnurstu.2015.10.006.
 [Epub ahead of print] http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26525188?dopt=Abstract

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alles halb so schlimm?

Ärzte-Streik: die Folgen sind umstritten

Unter Medizinern und in der breiten Öffentlichkeit ist die Frage heftig umstritten, ob Ärzte überhaupt streiken dürfen, oder ob dies aus ethischen Gründen den fundamentalen Pflichten der Heiler  widerspricht. Doch wissenschaftliche Analysen zeigen, dass die tatsächlichen Auswirkungen von Ärzte-Streiks in der Öffentlichkeit offenbar stark überschätzt werden.

mehr lesen
Quelle: BMJ

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Notfallmedizin

Ununterbrochene Herzmassage hat bei Herzstillstand gegenüber der üblichen Therapie, bei der die Kompression des Brustkorbs durch Atemspende regelmäßig unterbrochen wird, weder Vor-   noch Nachteile

Sobald das menschliche Herz beispielsweise aufgrund einer akuten Erkrankung bzw. ohne erkennbare Ursache von einer Sekunde auf die nächste  zu schlagen aufhört, kommt es auf Sekunden an. Bereits nach drei Minuten stellen sich bei stillstehendem Herzen aufgrund des Sauerstoffmangels irreparable Hirnschäden ein und der Mensch stirbt.

Die auch von Medizin-Laien durchzuführende Herz-Lungen-Wiederbelebung soll das Überleben des Kranken  sichern, bis professionelle Hilfe (Notruf europaweit 112)  eingetroffen ist.  Während man früher generell Herzmassage und Atemspende abwechselnd anwandte (30 mal Druck auf das Brustbein und dann zweimal Atemspende in Form einer Mund-zu-Mund-Beatmung) empfehlen heute viele Notfallexperten die ununterbrochene Herzmassage bei der das Brustbein pro Minute etwa 100 mal einige Zentimeter eingedrückt wird.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa1509139?query=BUL

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Gefährliche Virus-Grippe:

Bester Schutz ist ein starkes Immunsystem

Wie trügerisch versprochene Gesundheit sein kann, zeigt am besten die Grippeimpfung der Wintersaison 2014/2015. Bei rund jeder zweiten Influenza-Infektion erwies sich der Impfstoff als wirkungslos. Doch wer über ein intaktes Immunsystem verfügte, konnte eine Ansteckung auch ohne wirksame Impfung überwinden.

mehr lesen
Quelle: werbender Presse-Info-Text Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

 

Naturheilkunde:

Cranberry-Saft-Kapseln heilen Harnwegsinfekte

Harnwegsinfekte sind besonders bei Frauen sehr häufig.   Jetzt gibt es eine Alternative zur konventionellen Antibiotika-Therapie.

Immer mehr Frauen möchten bei einem Harnwegsinfekt kein Antibiotikum einnehmen. Sie bevorzugen pflanzliche Heilmittel- doch diese helfen oft nicht.
Dieser Trend wird sich in Zukunft nach Meinung von Experten noch verstärken.  Jetzt konnte in einer im Fachblatt  Journal of Obstetrics and Gynekology veröffentlichten wissenschaftlichen  Studie der Beweis erbracht werden, dass Cranberry-Saft-Kapseln das Risiko von Harnwegsinfektionen im Vergleich zu einem Scheinmedikament um rund 50% absenken können.

mehr lesen
Quelle: Journal of Obstetrics and Gynekology

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Gesunde Ernährung: Mittelmeerdiät

Mittelmeerdiät: Oliven enthalten wertvolle chemische Wirkstoffe (Polyphenole), die sich offenbar  hervorragend für die Herzinfarkt-Prophylaxe und die Senkung des allgemeinen Krebs-Risikos eignen. Doch nicht nur im fertigen Endprodukt Olivenöl werden die Polyphenole in hoher Konzentration gefunden, sondern auch in der bisher bei der Produktion des Öls  anfallenden Abfallflüssigkeit - dem sog.
"Oliven-Abfallwasser". 
Dieses wurde nun von dem Feinkosthändler und Produzenten Fattoria La Vialla zu einem Konzentrat verarbeitet und von italienischen Wissenschaftlern im Labor untersucht,  bzw. getestet.  In Zukunft könnte dieses Konzentrat aufgrund der in Höchstkonzentration enthaltenen Polyphenole zu einem hochwirksame Nahrungsergänzungsmittel weiterentwickelt und vermarktet werden.

mehr lesen
Quelle: Bioanalysis & Biomedicine , werbende News-Meldung von der Fattoria La Vialla

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Allergie-Entstehung - und mögliche Vorbeugung eines allergisch bedingten Asthmas

Schon vor längerer Zeit ist den Ärzten aufgefallen, dass in der Stadt aufgewachsene Kinder ein größeres Allergie-, Heuschnupfen- und Asthma-Risiko aufweisen, als ihre auf einem Bauernhof groß gewordenen Altersgenossen. Auch das Zusammenleben mit Haustieren - speziell mit Hunden - senkt im späteren Leben das Allergie- und Asthma-Risiko.
Jetzt wurden im Labor im Tierversuch Bestandteile des in Kuhställen anzutreffenden Staubes und Stoffwechselvorgänge identifiziert, die im Körper das Allergie-Risiko beeinflussen können.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online,  Science
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Ergänzende Krebstherapie wird von Kasse bezahlt

Verwaltungsgericht Düsseldorf: Beihilfe für Beamte muss im Einzelfall die Kosten für Hyperthermie tragen

Die Kosten für die Hyperthermie bleiben im Einzelfall erstattungs- und beihilfefähig, gerade wenn sie  gegenüber konventionellen Verfahren alternativlos sind .

mehr lesen

Quelle: werbende Presseinformtion Fa. Oncotherm
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternative Krebstherapie:   Hyperthermie setzt sich durch 

Setzt man den bei der Krebsmedizin betriebenen wirtschaftlichen Aufwand in Beziehung zu den erzielten Therapieerfolgen, so ist die Enttäuschung oft groß. Kein Wunder daher, dass alternative Heilverfahren großes Interesse auf sich ziehen. Ein Verfahren ist die Hyperthermie-Therapie, die - im Gegensatz zu vielen anderen die Standard-Krebstherapien ergänzenden Therapiemethoden- auch immer mehr sog. "Schulmediziner" von ihrer Wirksamkeit überzeugt. Doch bei welchen Krebsarten wurde die innovative Wärmetherapie bisher erfolgreich eingesetzt?

Integrative Medizin in Deutschland: Thymustherapie weiterhin möglich

Die Herstellung von Thymosand®-Peptid-Lösungen zur Injektion ist auch heute noch legal möglich:  Die bewährte Thymustherapie stärkt das körpereigene Abwehrsystem und ist aufgrund der Selbstherstellung der hochgereinigten Eiweiß-Lösung durch qualifizierte Therapeuten sicher in der Anwendung und  risikofrei für die Patienten.

mehr lesen
Quelle: werbende aktuelle Presseinformation Sanorell Pharma
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternativmedizin und Krebstherapie: Hyperthermie (auch Wärmetherapie genannt)

Therapeutische Hyperthermie  

Die Therapeutische Hyperthermie (Wärmebehandlung) befindet sich auf dem Weg hin zur Standardtherapie.  Obgleich die innovative Methode auch in Deutschland schon seit Jahren in zahlreichen renommierten  Kliniken zum Einsatz kommt, wird sie immer noch im negativen Sinn als "alternativ" angesehen. 
Wissenschaftliche Studien belegen längste den Wert der Hyperthermie als zusätzlich zu den bei Krebs angewandten Standardverfahren (Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie) angewandte Therapiemethode.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Fa. Oncotherm ,  Kontakt: Frau Janina Leckler,  Oncotherm  

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Natürlich heilen  - exotischer Muschelextrakt und Glucosamin lindern Arthrose-Beschwerden und bekämpfen Entzündung

Neue Chancen bei chronischem Verschleiß am Knie-Gelenk.  Naturheilkundliche Arthrose-Therapie ohne Kortison dafür mit Muschelextrakt und Glucosamin wirkt gut.

Quelle:  Inflammopharmacology. 2013 Feb;21(1):79-90. doi: 10.1007/s10787-012-0146-4.
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Hyperthermietherapie

Bisher ist die Hyperthermie-Therapie - auch Fiebertherapie genannt - als nebenwirkungsarme alternative Krebstherapie bekannt geworden, die die Strahlen- und Chemotherapie ergänzen kann.  Jetzt wurde die Anwendung der Hyperthermie bei einer Infektion durch Zeckenbiss (Borreliose) auf den Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tagen-IGMEDT in Salzburg vorgestellt und unter Experten diskutiert.  Die Hyperthermie soll das körpereigene Immunsystem anregen und so die Borrelien-Infektion bekämpfen.

mehr lesen
Quelle: Presseinformation Oncotherm GmbH
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Bluthochdruck-Therapie (Hypertonie-Therapie)

Kann ein erhöhter Blutdruck auch ohne die üblichen Medikamente gesenkt werde?  Bei dieser Frage gehen die Meinungen der Ärzte auseinander.  Einige schwören auf Grüntee, Meditation und umstrittene Verfahren wie Homöopathie, Homöopunktur  und Akupunktur.  Andere Mediziner halten das für Humbug und lassen nur bewährte Medikamente wie Betablocker, ACE-Hemmer und Diuretika gelten.  Was wirklich hilft können Sie in einem ausführlichen Übersichtsartikel nachlesen, der jetzt auf Spiegel online erschienen ist.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Impfungen

Impfbefürworter und Impfgegner prallten wieder einmal aufeinander.   Diesmal  im Rahmen der TV-Sendung "Hart aber fair". Wie zu erwarten war, blieben die Fronten verhärtet.  Spiegel online berichtete ausführlich über die unübersichtliche Gemengelage. In beiden Lagern konnten die Zweifel an den Positionen des jeweiligen Gegners nicht ausgeräumt werden.

Im individuellen Einzelfall bleibt daher weiterhin die unbequeme Frage im Raum stehen "was tun?"

mehr lesen
Quelle:  Spiegel online
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Kinderheilkunde und Entwicklungsphysiologie

Je länger, desto besser:  Stillen ist mit das Beste was eine Mutter für ihr Kund tun kann.

Eine im Fachblatt The Lancet - Global Health veröffentlichte Studie zeigt überzeugend, das Säuglinge die lange gestillt wurden, im Vergleich zu Kindern, die nicht oder nur kurz gestillt wurden,  im Alter von 30 Jahren über eine höhere Intelligenz und ein erhöhtes Bildungsniveau  verfügen.  Diese Vorteile  schlagen sich oft auch in einem höheren Einkommen nieder.

mehr lesen (Abstract englisch)  

mehr lesen (Volltext englisch)
Quelle: The Lancet Global Health
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Allergie und Atemwegserkrankungen Allergietherapie mit beliebten Methoden der Alternativmedizin (z.B. Homöopathie, Homöopunktur sowie Vitamine und  Mikronährstoffe)  

Ein warmer Winter lässt Pollen früh fliegen: viele Menschen sind gefährdet,  einen Heuschnupfen (allergische Rhinitis) zu entwickeln.   Der milde Winter ist für viele Allergiker eine außergewöhnliche  Belastung: Denn Baumpollen sind früher im Anflug als in anderen Jahren. Nur Schnee und Eis können die Entwicklung der Blüten stoppen. Der milde Winter belastet daher viele Allergiker  - insbesondere jene,  die eine Baumpollenallergie haben. Populäre Methoden der Alternativmedizin  - wie Homöopathie und Homöopunktur - sind bei vielen Allergikern sehr beliebt und helfen diesen Menschen, mit ihren Allergien besser fertig zu werden.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sanorell Pharma informiert zum Thema Thymustherapie

Die erlaubnisfreie Eigenherstellung eines Arzneimittels wie beispielsweise von Thymus-Peptiden durch einen Arzt ist mit Hilfe von Sanorell Pharma weiter möglich. Das Unternehmen verfügt seit vielen Jahren für die Eigenherstellung einer Kalbsthymus-Peptidlösung durch den behandelnden Arzt über die erforderlichen Genehmigungen der Aufsichtsbehörden. Eine in Einklang mit der behördlichen Auffassung stehende Eigenherstellung einer Kalbsthymus-Peptidlösung zur Anwendung am Patienten durch Ärzte und Heilpraktiker wird durch Sanorell Pharma daher sichergestellt.

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation Sanorell Pharma 

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Gesunde Ernährung: Cholesterin?

Endlich: jetzt kann man cholesterinhaltige Lebensmittel  ohne schlechtes Gewissen in beliebigen Mengen genießen. Schließlich ist Fett der wichtigste Aromaträger und für den guten Geschmack der Nahrung mitverantwortlich!

Herzinfarkt-Prophylaxe - die längst überfällige Kehrtwende bei der Hexenjagd aufs Cholesterin beweist, dass es sich bei dem über Jahrzehnte geführten Kampf gegen das Cholesterin offenbar um viel Lärm um nichts gehandelt hat.

mehr lesen
Quellen:  Dietary Guidelines Advisory Committee report (Free PDF), USA Today(Free), Background: NEJM Journal Watch General Medicine summary on egg consumption and heart disease and stroke (Your NEJM Journal Watch registration required)

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Gesunde Ernährung: Fleisch und Fleischprodukte?

Experten halten es für ratsam Fleisch und Fleischprodukte möglichst oft durch  Seitan und Sojaprodukte wie Tofu und Tempeh zu ersetzen. 

Aus Pflanzen gewonnene Fleisch-Alternativen enthalten kein Cholesterin, weniger gesättigte und mehr ungesättigte Fettsäuren als Fleisch und Wurst. Auch ihre Klima- und Wasserbilanz ist besser als die von Fleisch. Ernährungsforscher empfehlen insbesondere Öko-Produkte aus regionaler Herstellung. Spiegel online hat die Vor- und die möglichen Nachteile der Fleisch-Alternativen aufgelistet.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Gesunde Ernährung: Frischmilch?

Immer mehr Ärzte warnen: Nicht erhitzte Frischmilch ist mit Vorsicht zu genießen, da sie gefährlich Infektionen auslösen kann.

Insbesondere überzeugte Anhänger natürlicher Heilweisen trinken immer häufiger Milch, die nicht industriell aufbereitet ist. Doch jetzt zeigt eine US-Studie, dass dies nicht unbedingt eine gute Idee ist.

mehr lesen
Quelle: Emerging Infectious Diseases

Gesunde Ernährung:  Mittelmeerdiät?

Eine seit Jahrzehnten laufende wissenschaftliche Studie hat nun den Beweis erbracht, dass eine gesunde Ernährung wie die beliebte Mittelmeerdiät  tatsächlich über eine nachweisbare Veränderung der Erbmasse (Verlängerung der Telomere der DNS) in der Lage ist, die im Körper ablaufenden Alterungsvorgänge aufzuhalten, das Herzinfarktrisiko abzusenken und so die Lebenszeit zu verlängern (healthy aging).

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal
 

 

Alternativmedizin aktuell: Homöopathie

Eine internationale Gruppe von Homöopathen versuchte in dem in West-Afrika gelegenen Liberia Ebola-Patienten mit homöopathischen Medikamenten zu behandeln. Doch die Behörden verboten diesen ungewöhnlichen Einsatz da er sich nicht mit den von der Weltgesundheitsorganisation WHO erlassenen Therapie-Richtlinien vereinbaren ließ.

mehr lesen
Quelle Spiegel online

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Und das sagt der Deutsche Zentralverein homöopathischer
Ärzte zu diesem Vorgang
mehr lesen

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternativbmedizin

Arzt für Homöopathie erwirkte gegen Spiegel online eine

Gegendarstellung

mehr lesen


Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternativmedizin: was taugen Thymusextrakte?

Cochrane Analyse untersucht Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Die Thymustherapie bei Tumor-Leiden ist nach wie vor bei vielen  Alternativmedizinern und Anhängern der Naturheilkunde sehr beliebt. Für Ärzte besteht in Deutschland die Möglichkeit, entsprechende hochgereinigte Thymus-Extrakte für individuelle Patienten in dafür geeigneten Fach-Laboren selbst herzustellen.  Doch wie steht es mit der Anwendungssicherheit und Therapie-Effizienz? Die Cochrane-Forscher fanden Hinweise auf eine Verlängerung der Überlebenszeit und eine Verminderung des bei der Chemotherapie drohenden  Risikos für Infektionen.

This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
This review looked at the evidence from 26 clinical trials with a total of 2736 adult cancer patients. Many of the trials were small and of moderate quality. Only three studies were less than 10 years old. Thymosin α1 is a synthetic peptide that shows some promise as a treatment option for patients with metastatic melanoma when used in addition to chemotherapy. Severe problems occur during chemotherapy and radiotherapy due to low white blood cell counts and infections. These were reduced by using purified thymus extracts. However, the use of purified thymus extracts should be investigated more thoroughly before the extracts are used routinely in patients. The findings were not conclusive and caution is advised. Overall, thymic peptides seem to be well tolerated. - See more at: http://summaries.cochrane.org/CD003993/GYNAECA_thymic-peptides-for-treatment-of-cancer-patients-in-addition-to-chemotherapy-or-radiotherapy-or-both#sthash.cbPLt3A9.dpuf
mehr lesen
Quelle:  Cochrane summeries 2012

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Vitamine und Spurenelemente

Genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel verkürzt die Lebenszeit u.a. durch eine erhöhte Anfälligkeit für Krebs

Ein genetisch bedingter Vitamin-D-Mangel erhöht das allgemeine Sterberisiko - insbesondere auch das Krebs Risiko. Jetzt konnte erstmalig der ursächliche Zusammenhang bewiesen werden.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 2014

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Kniegelenksarthrose
Akupunktur versagt bei chronischen Knieschmerzen auf ganzer Linie

Chronische Knieschmerzen werden auch in Deutschland relativ häufig mit Akupunktur behandelt. Damit soll unter anderem die aufwändige und nicht ganz risikolose Endoprothese-Operation möglichst lange hinausgezögert werden. Doch viele Ärzte fragen sich, ob dies eine gute Idee ist?

mehr lesen
Quelle: JAMA 2014

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Alternativmedizin
Erkältung: Chronische Sinusitis - eine häufig unterschätzte Gefahr

Kombination von Akupunktur und Homöopathie hat sich als Homöopunktur bewährt. Es handelt sich um eine beliebte Methode der integrativen Medizin. Die ausleitende Behandlung einer "Erkältung" ist ein wichtiger erster Schritt zur Vermeidung eines drohenden Chronifizierungsprozesses. 

mehr lesen
Quelle: werbende Presseinformation von Sanorell Pharma

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Vegetarismus: Gesunde Ernährung
Herzinfarkt-Vorbeugung durch vegetarische Diät?

Bluthochdruck: eine vegetarische Diät senkt sowohl den systolischen, als auch den diastolischen Blutdruck.

mehr lesen
Quelle: JAMA Internat Medicine 2014

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Allergierisiko senken
Homöopathie: Bizarre Rückrufaktion

In den USA wurden kürzlich homöopathische Medikamente vom Markt genommen, weil in ihnen nicht deklarierte Antibiotika, bzw. mit Antibiotika verwandte Stoffe gefunden worden waren.

mehr lesen
Quelle: Süddeutsche Zeitung

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Neurologische Erkrankungen

Cannabinoide verbessern bei Patienten die unter einer Multiplen Sklerose (MS) leiden die Lebensqualität indem sie die oft zu beobachtenden starken Schmerzen bekämpfen

Im  angesehenen Fachblatt Neurology wurde jetzt eine Metatudie veröffentlicht, in der die Frage untersucht wurde,  ob und wenn ja welche alternativen Heilverfahren bei Patienten, die unter einer Multiplen Sklerose (MS) leiden, die belastenden Krankheitszeichen positiv beeinflussen.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Neurology 2014

Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000 

Traditionelle chinesische Medizin: Tai-Chi

Tai-Chi verbessert bei älteren Menschen die bereits gestörte Denkfähigkeit. Therapeuten können Tai-Chi daher durchaus empfehlen.

 

mehr lesen
 Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Nahrungsergänzungsmittel: endlich Klarheit

Vitamin-D3 vermindert bei älteren Menschen das allgemeine Sterberisiko

Bisher war es für die Ärzte unklar, wie sich  die Gabe von Vitamin-D bei Erwachsenen auf die Sterblichkeit auswirkt. Die bisher durchgeführten Studien erbrachten Ergebnisse, die sich teilweise wiedersprachen.

mehr lesen
Quelle: 2014 Jan 10;1:CD007470. [Epub ahead of print]
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Die Qualität der zur Misteltherapie bei Tumorleiden existierenden Studien muss verbessert werden

Die als "industriefern" angesehene Cochrane Organisation hat die zur Misteltherapie vorliegenden wissenschaftlichen Daten kritisch bewertet. Einige Studien bescheinigen der begleitenden Misteltherapie eine nachweisbare Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten.

mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle Cochrane Summeries
Gesundheitsportal, Medizin Portal,Medizinportal Info-Netzwerk Medizin 2000

Sollen in der Krebstherapie Antioxydantien zum Einsatz kommen?

Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht.  Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und –membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.

mehr lesen  
Quelle: Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss, USA

Renommierte Fachzeitung informiert über Fortschritte in der Alternativmedizin  

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal BMJ

Mistel-Therapie optimiert
Unter die Haut gespritzt wirken Mistel-Extrakte am besten

Bei der alternativen Krebs-Therapie mit Mistelextrakten ist die Art der  Zuführung des Medikaments offenbar wichtiger als bisher angenommen.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt European journal of clinical pharmacology ( Eur J Clin Pharmacol. 2010 Sep;66(9):889-97. Epub 2010 May 14.)

Nahrungsergänzungsmittel in der Diskussion
Krankheitsvorbeugung durch Vitamine, Spurenelemente und Co. ?

Sind freiverkäufliche Nahrungsergänzungsmittel gut für die Gesundheit, oder stellen sie eine unterschätzte Gefahr dar?
Experten sind sich nicht einig. Einige warnen sogar vor dem Tod aus dem Reformhaus.

mehr lesen
Quelle: New York Times  2013,
Zur Originalquelle  hier  (kostenloser Artikel englischer Sprache)

Herzinfarkt-Prophylaxe

Unverdauliche Ballaststoffe gehören unbedingt zu einer gesunden Ernährung - je mehr, desto besser. Eine neue Studie zeigt: Je größer der Anteil an unverdaulichen Fasern in der Nahrung ist, um so mehr kann das Herz-Kreislaufrisiko abgesenkt werden.
Lange Zeit spielten unverdauliche Ballaststoffe in erster Linie im Zusammenhang mit der Vorbeugung von Darmkrebs eine Rolle. Doch dann mehrten sich die Anzeichen dafür, dass die Ballaststoffe auch bei der Verhütung von Herzkrankheiten eine wichtige Rolle spielen. 

mehr lesen
Quelle:  British Medical Journal 2013,
Zur Originalquelle  hier  (kostenloser Volltext in englischer Sprache)

Selenmangel

Ein Mangel an Selen ist weit verbreitet. Daher führen viele Menschen ihrem Körper Selen in Form von frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln zu. In diesem Zusammenhang macht die Stiftung Warentest darauf aufmerksam, dass ein Übermaß des Spurenelements Selen der Gesundheit ebenso schadet wie ein Mangel.

mehr lesen
Quelle: Stiftung Warentest

Asthma-Therapie

Drei bisher wenig beachtete Inhaltsstoffe der Ingwer-Pflanze optimieren die Wirkung von Asthma-Medikamenten.

mehr lesen
Quelle:  http://www.care2.com, Mai 2013

Vitamine und Spurenelemente

Vitamin-D-Mangel kann die Entstehung lebensbedrohlicher Krankheiten fördern.

mehr lesen
Quelle: Bild online

Geburtshilfe
Rauchverbot senkt das Risiko für Frühgeburten

Öffentliche Rauchverbote können ungeborene Kinder schützen: In Belgien hat das Risiko für eine Frühgeburt abgenommen, nachdem in in Restaurants und Bars nicht mehr geraucht werden darf. Forscher fanden heraus, dass das Rauchverbot pro tausend Geburten sechs Frühgeburten verhindert.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Vitamin D: Widersprüchliche Studien verunsichern Ärzte und Patienten.

Das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" hat die Fakten zusammengestellt. Derzeit ist unklar, ob die Einnahme von Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel aus medizinischer Sicht Sinn macht.

mehr lesen
Quelle: News Scientist

Herz-Kreislauferkrankungen

Multivitamin-Tabletten senken bei älteren Männern das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko nicht.

mehr lesen
Quelle: JAMA

Akupunktur in der Schmerztherapie

Eine Analyse des vorliegenden Datenmaterials zeigte jetzt, dass Akupunktur bei allen untersuchten Diagnosen besser hilft als eine Scheintherapie (Placebo-Therapie).
Die altchinesische Nadeltechnik Akupunktur stellt seit vielen Jahrzehnten auch in Deutschland eine beliebte alternativmedizinische Therapie-Möglichkeit dar.

mehr lesen
Quelle: Archives of  Internal  Medicine 2012 September

Knoblauch senkt den Blutdruck

Die Industrie kritische Wissenschaftsorganisation "Cochrane Collaboration" analysierte zwei Studien und fand heraus, dass täglich eingenommener Knoblauch im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) in der Lage ist den Blutdruck  um rund 10 mm Hg abzusenken.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration 2012

Schwarze Schokolade und andere Kakao-Produkte die hohe Anteile von Flavonen und Flavonoiden enthalten,  senken den erhöhten Blutdruck

Eine Untersuchung der "Cochrane Collaboration" konnte unter anderem schwarzer Schokolade eine statistisch signifikante, wenn auch geringfügige, blutdrucksenkende Wirkung bestätigen.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, The Cochrane Library

Antibiotika-Therapie

Nahezu jeder dritte mit Antibiotika behandelte Patient reagiert auf diese Therapie mit einem Durchfall. Probiotische Joghurts können diese lästigen Beschwerden oft verhindern.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt JAMA und Spiegel online

Akupunktur
Therapie der Volkskrankheit COPD

Klassische Akupunktur vermindert die bei körperlicher Anstrengung zu beobachtende Atemnot (sog. Anstrengungs-Dyspnoe) besser als eine in der Kontrollgruppe ausgeführte Schein-Akupunktur.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012;():1-9. doi:10.1001/archinternmed.2012.1233

Fischöl zur Herzinfarkt-Prophylaxe

Auch im Rahmen der Sekundärprophylaxe (Vorbeugung eines Zweit-Herzinfarkts) versagen die als frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel vermarkteten Omega-3-Fettsäuren (Fischöl)auf ganzer Linie.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2012;172(9):686-694. doi:10.1001/archinternmed.2012.262

Wer viel Kaffee trinkt lebt länger - möglicherweise....

Kaffee wird von Millionen Menschen geliebt und in großen Mengen konsumiert - gleichzeitig wird ihm aber von Kritikern unterstellt, dass Kaffee - im Übermaß genossen - Herz und Kreislauf schädigt.

mehr lesen
Quelle: New England Journal of Medicine, 2012

Alternativmedizin - Homöopathie

Schweizer Forscher bestätigen Kosteneffektivität der Homöopathie.

mehr lesen 
Quelle: Presseinformation 2. Deutscher Heilpraktikerkongress in Karlsruhe am 16./17. Juni 2012 Isernhagen/Karlsruhe, Mai 2012

Erneut im Fokus: Komplementäre Krebstherapien

beim 2. Kongress für komplementäre Krebstherapien in München.

mehr lesen
Quelle: Pressemitteilung vom 2. Mai 2012  anlässlich des 2.Kongreß für komplementäre Krebstherapie

Alternativmedizin bei schmerzhaftem Gelenkverschleiß

Arthrose-Therapie am schmerzenden Knie- und Hüftgelenk mit Goldimplantaten - wie beim Hund so auch bei seinem Besitzer?  

mehr lesen
Quelle: Clin Rheumatol. 2008 Nov;27(11):1363-9. Epub 2008 May 24.

Magen-Darminfektion
Knoblauch-Wirkstoff soll Magenkeim Campylobacter besiegen  helfen

Ein Bestandteil der Knoblauchknolle soll Durchfall, Krämpfe, Fieber und Schmerzen bekämpfen. US-Forscher konnten im Labor nachweisen, dass ein Knoblauch-Bestandteil gut gegen Campylobacter-Infektionen hilft.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Journal of Antimicrobial Chemotherapy

Krebstherapie: Misteltherapie beeinflusst zahlreiche Stoffwechselvorgänge

Die in der Mistel  (Viscum album) enthaltenen Pflanzenbestandteile aktivieren bei Krebserkrankungen das Immunsytem  und wirken auch entzündungshemmend.

mehr lesen
Quelle: Fachzeitung PLos One

Ein Pflanzenwirkstoff enttäuscht

Sägepalmextrakt ist bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata -anders als bisher angenommen-wirkungslos.

mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011 Sep 28;306(12):1344-51., clinicaltrials.gov Identifier: NCT00603304.

Prostatkrebs und Vitamin E

Das von vielen Männern eingenommene Tocopherol (Vitamin E) erhöht das Risiko an einem Krebs der Vorsteherdrüse zu erkranken.

mehr lesen
Quelle: JAMA. 2011;306(14):1549-1556. doi: 10.1001/jama.2011.1437

Misteltherapie bei Krebs: Alternative Krebstherapie mit Mistel-Lektinen

Wie weit verbreitete Mistel-Pflanzenlektine Krebszellen mit Hilfe des programmierten Zelltods unschädlich machen.

mehr lesen
Quelle: Int J Biochem Cell Biol. 2011 Oct ; 43(10): 1442-9. Epub 2011 Jul 20.

Naturheilkunde: Wirkstoffe in der Kaffeebohne schützen die Gesundheit

Ein hoher Kaffee-Konsum vermindert bei Frauen das Risiko an einer Depression zu erkranken.

mehr lesen
Quelle: Arch Intern Med. 2011;171(17):1578. doi:10.1001/archinternmed.2011.427
mehr Informationen zum Thema Gesundheit und Kaffee finden Sie
hier und hier

Allergietherapie bei Kindern

Kuhmilchallergien verschwinden im Kindesalter oft auch ohne jegliche Therapie.  Den Kindern kann daher oft die unangenehme Behandlung mit den von ihnen gefürchteten "Allergiespritzen" erspart bleiben.

mehr lesen
Quelle: J Korean Med Sci. 2011 Sep ; 26(9): 1152-8. Epub 2011 Sep 01.

Herzinfarkt- und Schlaganfall-Sekundärprophylaxe

Die üblichen freiverkäuflichen Nahrungsergänzungsmittel versagen bei der Herzinfarkt- und Schlaganfallvorbeugung.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

Naturheilkunde /Alternativmedizin  

Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege. Dies sind die Ergebnisse einer Cochrane-Analyse.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review

Naturheilkunde / Phytotherapie -Krebstherapie mit Mistelextrakten

Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der Mistel (Mistelextrakte) st bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.

mehr lesen
Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine

Naturheilkunde
Bakterielle Lebensmittelvergiftung durch verdorbene Lebensmittel 

Bereits ein geringer Anteil von Koriander-Öl in der Nahrung bekämpft erfolgreich zahlreiche krankmachende Darmbakterien.

mehr lesen
Quelle: http://www.foodnavigator.com

Überraschende und paradoxe Erkenntnis zur Bedeutung von Übergewicht

Schützen Adipositas (Übergewicht) und ein hoher Körperfett-Anteil  herzkranke Patienten vor dem zweiten Herzinfarkt oder Schlaganfall?

mehr lesen
Quelle: Mayo Clinic Proceedings

Überraschung bei der Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)

Schokolade scheint effizienter vor lebensbedrohlichen
Herz-Kreislauferkrankungen zu schützen, als viele bekannte und teure Herzmedikamente.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal 

Herzinfarkt-Vorbeugung (Prophylaxe)

Eine kochsalzarme Ernährung schützt nicht -wie angenommen und erhofft - vor Herzinfarkt und Schlaganfall.

mehr lesen
Quellen: Am J Hypertens advance online publication,

US-Großstudie identifiziert die schlimmsten Dickmacher

Nach einer Beobachtungszeit von 20 Jahren bestätigt sich in der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie der Verdacht: Kartoffelprodukte wie Chips und Pommes frites sind die Hauptverantwortlichen für die ungeliebten überzähligen Pfunde. Wer viel Gemüse isst, nimmt hingegen eher ab.

mehr lesen
Quelle: Spiegel online und New England Journal of Medicine

Cochrane-Analyse: Alternative Krebstherapie mit Thymus-Extrakten

Eine Thymustherapie (mit Thymus-Peptiden) wird  von alternativmedizinisch interessierten Ärzten und Heilpraktikern oft zusätzlich zur üblichen schulmedizinischen Strahlen- und Chemotherapie angewandt. Jetzt weisen Experten in einer renommierten Fachzeitung nach, dass die in der Ärzteschaft noch immer umstrittene Behandlung von Tumorleiden mit Thymus-Peptiden kein Sicherheitsrisiko darstellt und möglicherweise sogar das Sterberisiko des individuellen Patienten senkt.  Dabei griffen sie auch auf Daten einer Cochrane-Analyse zurück.

mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Curr Opin Pharmacol. 2010 Aug;10(4):443-53. Epub 2010 May ,
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21328265   Cochrane Database Syst Rev. 2011

                            

Naturheilkunde - Krebstherapie mit Mistelextrakten

Die hochdosierte Anwendung von Bestandteilen der Mistel (Mistelextrakte) ist bei bösartigen Tumorleiden wirksam, nahezu frei von unerwünschten Nebeneffekten und schädigen offenbar weder Mensch noch Tier.

mehr lesen
Quelle: BMC Complementary and Alternative Medicine

Akupunktur in der Schmerztherapie

Eine überzeugende Wirkung der alternativmedizinischen Therapie konnte bisher nicht überzeugend bewiesen werden.  Gefährliche Nebenwirkungen der Akupunktur, bis hin zu Todesfällen, kommen immer wieder vor. Die Dunkelziffer gefährlicher Therapieverläufe dürfte groß sein.

mehr lesen
Quelle: Pain. 2011 Apr;152(4):755-64. (Review) PMID: 21440191

Cochrane-Analyse: Naturheilkunde /Alternativmedizin

Probiotika vermindern im Vergleich zu Scheinmedikamenten (Placebos) das Risiko für Infektionen der oberen Atemwege.

mehr lesen
Quelle: Cochrane Database Review

Herzinfarkt und Lungenkrebs als Folge einer tödlichen Nikotinsucht

Rauchen abgewöhnen  - für viele Raucher ein nur schwer zu realisierendes Ziel bei dessen Verwirklichung sie immer wieder scheitern.  Der in der Pflanze Goldregen enthaltene - und bisher besonders bei Kindern als hoch giftig geltende - Pflanzenwirkstoff Cytisine kann offenbar helfen,  die Nikotinsucht in den Griff zu bekommen.

mehr lesen
Quellen: New England Journal of Medicine + Welt online

Pflanzenmedizin- Wirkung erforscht

Ein renommiertes, schulmedizinisch ausgerichtetes US- Forschungsinstitut klärt die biochemischen Mechanismen der Wirkung einiger  pflanzlicher Anti-Krebs-Substanzen auf das Immun-System.
Eine ergänzende alternative Krebstherapie macht bei Anwendung einiger frei verkäuflicher Pflanzen-Wirkstoffe medizinisch durchaus Sinn.

mehr lesen
Quelle: Laboratory of Tumor Vaccinology

Große Enttäuschung:  Echinacea hilft wahrscheinlich nicht bei Erkältungen

Die Pflanze Echinacea (Sonnenhut) wird häufig und gerne bei Erkältungen (sog. grippale Infekte) im Zuge naturheilkundlicher Therapien eingesetzt. Doch eine Wirkung lässt sich wissenschaftlich offenbar nicht nachweisen.

mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med. 2010 Dec 21;153(12):I-43

Ergänzende Krebstherapie
Aggressive Brustkrebszellen mit Wirkstoffen aus der Natur in Schach halten

Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte im Laborexperiment die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen nahezu vollständig stoppen.  Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. Die Einzelsubstanzen hatten bereits in früheren Labor-Untersuchungen eine gewisse Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com) 

Ergänzende Krebstherapie - Hyperthermie bei Weichteilsarkomen

Die additiv (zusätzlich) durchgeführte Hyperthermie-Therapie verbessert bei den als besonders aggressiv geltenden Weichteilsarkomen (Weichteilkrebs) die Wirkung der von vielen Ärzten als unbefriedigend empfundenen  Standard-Chemotherapie. Diese internationale Studie wurde nun im renommierten Fachblatt Lancet Oncology veröffentlicht.

mehr lesen   
Quelle: Fachblatt The Lancet Oncology

Hier können Sie über die ARD-Mediathek einen Video-Beitrag ansehen, der sich unter anderem auch mit dieser Studie zum Thema additive Hyperthermie-Therapie  und Weichteilsarkomen beschäftigt. 
(in deutscher Sprache)

Quelle: ARD Mediathek

Hyperthermie in der Kinderheilkunde
Die innovative, gut verträgliche  Hyperthermietherapie bei Krebs ist auch für Kinder geeignet.

Eine an der Abteilung für pädiatrische Onkologie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf durchgeführte Studie erbrachte den Beleg dafür, dass eine lokale Hyperthermie-Therapie, in Kombination mit der derzeit international üblichen Chemotherapie, bei unter Krebs leidenden Kindern den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und die Überlebenszeit verlängert. Die aufschlussreichen  Untersuchungsergebnisse wurden im Jahr 2010 vorgestellt.

Mehr Informationen erhalten Sie hier  (in englischer Sprache)


Quelle: Presse-Information Jahrestagung der Society for Thermal Medicine (STM)  in Clearwater, Florida,U.S.A.

Übergewicht und abnehmen
Gewusst wie:   die Kombination Wasser + Diät unterstützt den Abbau von Fettpolstern.

Wenn Übergewichtige vor jeder kalorienreduzierten Mahlzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich erleichtert. 

mehr lesen 
Quelle: Fachblatt Obesity (Silver Spring) 2010 

Brustkrebs-Vorbeugung aus dem Supermarkt

Günstig angebotene Speisepilze können das bestehende Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs deutlich vermindern. Sie wirken offenbar ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer.  Sie blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumor-Typen.

mehr lesen
mehr Informationen hier
Quelle: Cancer Decisions Newsletter

 

Auch viel eingesetzte Naturheilmittel versagen bei der Behandlung der Wechseljahresbeschwerden.

Immer mehr Frauen suchen zur Linderung der typischen Beschwerden der Wechseljahre nach einer Alternative zu der mittlerweile als gefährlich eingestuften Hormonersatztherapie (HET). Dabei verwenden sie in erster Linie Produkte, die sog. Isoflavone enthalten - beispielsweise Extrakte aus Rotklee.

mehr lesen
Quelle: Medline Abstract Journal of the American Medical Association (JAMA)

Spontanheilung von Krebserkrankungen: Wunder sind möglich.
Eine reale Chance für einen "Hauptgewinn".

Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto vorkommt.  
von Dr. Jochen Kubitschek
  

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Misteltherapie bei Krebs
Neuer Beleg für die Wirksamkeit von Mistelextrakten bei Krebs (Darmkrebs)

Deutsche Forscher fanden an der Privat-Universität Witten-Herdecke heraus, dass die häufig in der alternativen Krebsheilkunde angewandten Mistel-Extrakte bei bösartigen Darm-Tumoren tatsächlich wirksam sind.

mehr lesen
Quelle: Fachblatt J Soc Integr Oncology (2009) 
und Presse-Information Universität Witten Herdecke

   

 

 







Mittelteil Werbung

Werbung auf den Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000.  
Hier informieren unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete. 17.06.2018


Ohne Schmerzen leben!

 
Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte Schmerz-Behandlung.Das sehr kleine WeWoThom® Premium ist die zur Selbstanwendung geeignete Form der Hochton-Frequenz-Therapie durch die betroffenen Patienten. Das Gerät wird erfolgreich angewandt bei
  • Gelenk- und Skelettschmerzen
  • Muskelschmerzen und –krämpfen
  • Schmerztherapie bei Arthrose und Arthritis

Direktbestellung bei
WeWoThom hier
die Nutzer sind begeistert - mehr lesen hier





Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell und kostengünstig zu erheben. Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet zahlreiche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Specialmed-Produkt-Spektrums sind:
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und Asthma-Management (mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit (mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung (mit dem Smokerlyzer)

 
  

Für die
Therapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen.Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie. Mehr erfahren Sie hier


Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und begleitend zur Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel helfen.

Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen vor.

Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren? Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken
 




Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitamine und Spurenelemente versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch passende, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen. 

und Sanorell-Medikamente in Ampullenform können Sie auch bei der Versandapotheke Fixmedika bestellen





 
Sie sympathisieren zwar mit der vegetarischen Ernährung - können aber nicht auf Wurst und Fleisch verzichten?. Schluß mit dem schlechten Gewissen! Metzgermeister Claus Böbel liefert über seinen online Shop aus dem fränkischen Rittersbach in alle Regionen Deutschlands Fleisch und Wurstwaren in höchster handwerklicher Qualität - und auf Wunsch auch Fleisch aus artgerechter Tierhaltung.
mehr Informationen hier






> zum Seitenanfang

Twitter auf Medizin 2000

Werbung

Mit der Maus können Sie den
Bildwechselvorgang anhalten. Ein
 Mausklick ruft dann die die Website auf.

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000  
Hier können unsere Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihre Produkte, Dienstleistungen und besonderen Kompetenzgebiete werbend informieren.
 

Ohne Schmerzen leben

Die Hochton-Frequenz-Therapie ist eine sehr effektive, schon viele Jahre bekannte elektrotherapeutische Behandlung. WeWoThom® Premium ist eine spezielle Form der Hochton-Frequenz-Therapie zur Selbstanwendung durch die betroffenen Patienten. Das Verfahren arbeitet mit elektromagnetischen Frequenzen aus dem Bereich zwischen ca. 4.000 und 12.000 Hertz und wird sehr erfolgreich angewandt bei Direktbestellung bei WeWoThom hier


Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.

Immer mehr Ärzte und Patienten interessieren sich für die  Möglichkeiten,  mit Hilfe von Atemgas-Analysen   Gesundheitsstörungen zu erkennen und danach zu managen.
Die Firma Specialmed hat sich seit vielen Jahren erfolgreich auf den Verkauf von Atemgas-Analyse-Geräten spezialisiert
Schwerpunkte der Produkt-Palette sind
FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose 
(mit dem NoBreath)
H2 Atemtest zur Diagnose der Laktose-Unverträglichkeit(mit dem Gastrolyzer)
CO-Atemtest zur  Rauchenentwöhnung  (mit dem Smokerlyzer).
Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:

Thymustherapie: Furcht vor dem Aus
ist unberechtigt.

Mehrere  deutsche Verwaltungsgerichte haben geurteilt (in erster Instanz), dass Therapeuten die Thymustherapie auch in Zukunft durch die Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte legal durchführen zu können.  Sanorell unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten. Durch die Anwendung der Virval-Labormethode ist die Sicherheit der Patienten garantiert.