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Thymorell®
macht alterndes Immunsystem wieder fit -
Das
Immunsystem ist wie alle Körperfunktionen einem Alterungsprozeß
unterworfen. So ist bei Senioren die zelluläre und humorale Immunantwort
gegenüber Fremdantigenen vermindert, die Immunantwort gegen körpereigenes
Gewebe dagegen erhöht. Auch wenn der letzte Beweis noch aussteht:
Diese immunologischen Fehlreaktionen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit
die Ursache für die erhöhte Anfälligkeit älterer Menschen gegenüber
Infektionskrankheiten, Krebs und Autoimmunerkrankungen.
Die
Alterung des Immunsystems setzt im Grunde bereits im Jugendalter,
nämlich nach der Pubertät, ein. Zu diesem Zeitpunkt beginnt nämlich
der Thymus sich stetig zurückzubilden. Als Folge davon sinken
die Thymushormonspiegel im Blut kontinuierlich; jenseits der 60
sind sie deutlich reduziert. Für den Organismus bedeutet dies,
dass immer weniger vom Thymus ordnungsgemäß geschulte T-Zellen
nachgeliefert werden. Er muß notgedrungen auf das in früheren
Jahren angelegte T-Zell-Repertoire zurückgreifen. Das Problem:
Die langlebigen Zellen werden mit der Zeit altersschwach und immer
weniger leistungsfähig. Die zelluläre Immunität leidet, die Kommunikation
zwischen Immunzellen wird immer schwieriger. Auch thymusunabhängige
B-Zellen verändern sich mit zunehmendem Alter. Ihre Affinität
und Mobilität – und damit auch ihre Funktionstüchtigkeit – läßt
immer mehr zu wünschen übrig. Alles dies führt dazu, dass mit
zunehmendem Alter sowohl humorale als auch zelluläre Immunfunktionen
immer mehr an Schlagkraft einbüßen.
ThymorellÒ - Kausaltherapie der chronischen Abwehrschwäche
Hilfe
zur Selbsthilfe bietet die immunrestaurative Therapie mit dem
homöopathischen Arzneimittel Thymorell®,
das den Wirkstoff Glandulae thymi bovis D6 dil. enthält. Das Mittel
wird nach dem patentierten Thymosand-Verfahren hergestellt und
ist zur Injektion s.c. oder i.m. geeignet. Aufgrund seines spezifischen
Wirkmechanismus wirkt das Homöopathikum der altersbedingten Abwehrschwäche
gleich mehrfach entgegen. Wie eine aktuelle Untersuchung an kultivierten
Mäusethymozyten ergab, verbessert ThymorellÒ
zunächst die Fähigkeit der Thymozyten, sich zu teilen. In der
In-vitro-Studie konnte nachgewiesen werden, dass die Proliferation
der Zellen unter dem Einfluss des Arzneimittels im Vergleich zur
Kontrolle deutlich zunahm. Möglicherweise noch wichtiger: Das
Homöopathikum förderte nicht nur die Vermehrung der Thymozyten,
sondern verbesserte auch deren Vitalität. Unter Kulturbedingungen,
bei denen die Zellen normalerweise nach wenigen Tagen absterben,
waren unter dem Einfluss von Thymorell noch fast 30 Prozent der
Zellen am Leben. Das entsprach einer Erhöhung der Vitalität um
50 Prozent. ThymorellÒ
übertraf in dieser Hinsicht alle anderen getesteten Thymuspräparate
bei weitem.
Immunmodulation
auf sanfte Art
Dass
das Thymus-Homöopathikum - trotz seiner nachgewiesenen deutlichen
Wirksamkeit auf die Thymozyten – das Immunsystem lediglich auf
sanfte Weise moduliert, zeigt ein weiteres Experiment. In einer
in vitro Untersuchung konnte nachwiesen werden, dass Thymorell®
zwar die Vitalität und Proliferation der Thymozyten erhöht, deren
Differenzierungsmuster jedoch nicht verändert. So war etwa im
Bezug auf die Reifungsmarker CD4 und CD8 im Durchflusszytometer
kein Unterschied nachzuweisen zwischen den Zellen, die mit ThymorellÒ
behandelt wurden und solchen, die unbehandelt blieben. Fazit:
Das Thymus-Homöopathikum beeinflusst Immunzellen also so, wie
man es von einem bewährten Immunmodulator erwartet – deutlich
und nachhaltig, jedoch ohne die natürlichen Immunprozesse grundsätzlich
in eine andere Richtung zu lenken.
Auch
wenn Ergebnisse aus der Zellkultur nicht ohne Einschränkung auf
die In-vivo-Situation übertragen werden können - die Studie bestätigt
ohne Zweifel die positiven klinischen Erfahrungen, die bereits
seit langem für Thymorell
vorliegen. Zudem erlaubt die aktuelle experimentelle Untersuchung
elementare Einblicke in den Wirkmechanismus des Homöopathikums
auf zellulärer und molekularer Ebene.
Nicht
zu vergessen: Neben seiner Wirksamkeit und Verträglichkeit bei
der Restauration der altersbedingten Abwehrschwäche des Immunsystems
hat Thymorell
noch einen weiteren Pluspunkt zu bieten. Die Anwendung des Homöopathikums
gilt als derart sicher, dass vom Bundesinstitut für Arzneimittel
und Medizinprodukte (BfArM) im Rahmen der neuen Registrierung
erstmals eine Faktorensumme von 30 im Hinblick auf die Arzneimittelsicherheit
bestätigt wurde. Damit überragt ThymorellÒ
von der Anwendungs- und Virussicherheit her alle anderen Thymuspräparate.
Dr.
Claudia Schöllmann
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