|
|
Werbung
Immun-Therapie: Fitness für
starke Abwehrkräfte
Ärzte trainieren Immunsystem
zu Höchstleistungen / Thymosand-Peptide, Vitalstoffe und Entspannungsübungen
reaktivieren verlorene Fähigkeiten / Infektionskrankheiten präventiv
begegnen durch einfache Veränderung der Lebensführung
Nahezu unausweichlich plagt sie jeden
etwa zwei- bis dreimal im Jahr: die Erkältung. Da Menschen bei Schmuddelwetter
und Kälte einen Großteil ihrer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen
dies in der Regel nicht allein , fordern insbesondere die dunklen
Jahreszeiten der körpereigenen Schutztruppe Höchstleistungen ab.
Auf kurzen Übertragungswegen finden Erkältungsviren via Tröpfcheninfektion
hier große Verbreitung. Ihr erstes Ziel: die oberen Atemwege. Stoßen
Krankheitserreger auf ein geschwächtes Immunsystem, treffen sie
auf ideale Bedingungen, um sich ungestört im ganzen Körper zu verbreiten.
Dieser reagiert mit vermehrtem Sekretfluß in Rachen- und Nasenschleimhaut.
Dem Schnupfen folgen Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen; Appetitlosigkeit,
Ermattung und erhöhte Temperatur komplettieren den Infekt. Eine
Ausbreitung auf Bronchien oder Nasennebenhöhlen weisen auf ein angeschlagenes
Abwehrsystem hin. Eine Diagnose, die Ärzte immer häufiger stellen.
Der Körper verzeiht grobes Fehlverhalten in Form von permanentem
Stress, üppigen Mahlzeiten, Genußgiften, mangelnder Bewegung, chronischem
Schlafmangel sowie schonungslosem Unterdrücken jeglicher Krankheitsanzeichen
jahrzehntelang, irgendwann jedoch fordert der Raubbau am eigenen
Körper seinen Tribut. Deshalb harmonisieren und revitalisieren Ärzte
auf Grundlage eines naturheilkundlichen Behandlungsansatzes und
langjähriger Erfahrung erfolgreich Abwehrkräfte und befähigen Patienten,
durch einfache Umstellung des Lebensstils die ?Gesundheitspolizei?
nachhaltig zu stärken. Eine Therapie, die auch altersbedingte Veränderungen
auffängt.
Gezieltes Training führt zu neuer Leistungsfähigkeit
Das Immunsystem sorgt dafür, dass
alle Systeme des Organismus ordnungsgemäß funktionieren und kämpft
unterstützt von einer nahezu perfekt organisierten Mannschaft aus
Abwehrzellen und Organen ununterbrochen gegen Krankheitserreger
in Form von Viren, Bakterien und anderen Mikroben. Ein gesunder
Organismus vermag sich gegen sie zur Wehr zu setzen. Bestimmte weiße
Blutkörperchen fangen an vorderster Front auf der Haut und in der
Schleimhaut der Luftwege und des Darms Eindringlinge ab. Darüber
hinaus vermag eine intakte Immunabwehr für jede der unzähligen Gefahren
eine eigene Verteidigung, so genannte Antikörper, zu bilden und
die Information in Gedächtniszellen zu speichern. Resultat: Keime,
denen der Mensch nur ein einziges Mal begegnet, werden nahezu unbemerkt
von Abwehrzellen entsorgt. Bei besonders gefährlichen Krankheiten
reicht der Schutz ein Leben lang, bei weniger bedrohlichen über
einige Monate. Grundvoraussetzung dafür: ausreichend immunregulatorische
Wirkstoffe und eine gesunde Lebensführung.
Wie es um die Abwehrkräfte eines Patienten steht, verdeutlicht sein
Immunstatus. Um gezielt in das Abwehrsystem einzugreifen und über
so genannte Botenstoffe das mehrdimensionale Netzwerk des Immunsystems
zur Rekonstruktion anzuregen, injizieren Ärzte Thymosand-Peptide.
Diese von Ärzten eingesetzte Therapie fördert eine bedarfsgerechte
Ausbildung neuer Immunzellen. Die zusätzliche Gabe von B, C und
E Vitaminen mit den Spurenelementen Selen und Zink ist für die Funktion
des Immunsystems unabdingbar. Entspannungsübungen wie Autogenes
Training und Qi-Gong bauen Stress ab und fördern so die Immunabwehr.
Quellen der Vitalität
Für eine intakte Abwehr besonders
hervorzuheben: eine vitaminreiche Ernährung. Sie bildet die Grundlage
für ein starkes Abwehrsystem. Frisches Obst und Gemüse versorgt
den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Vitamine C, E und D
? gute Antioxidanzien fangen freie Radikale ab und schützen
die Zellen. Als wahre Vitaminbomben gelten Zitrusfrüchte und Kiwis,
Grünkohl, Möhren, Brokkoli, Paprika, Feldsalat, Lauch, Rosenkohl
und Sellerie sowie pflanzliche Öle und Fisch. Um einer Erkrankung
vorzubeugen, benötigt der Körper ausreichend Flüssigkeit. Besonders
Mineralwasser fördert die Gesundheit, indem es die Schleimhäute
feucht hält und sie gegen Viren widerstandsfähiger macht. Ferner
optimieren ausreichend Schlaf, genügend Sonne, viel Bewegung, entspannende
Saunabesuche und Wechselduschen die Abwehrkräfte. In gut belüfteten
Schlafräumen besitzen Grippeviren eine nur geringe Überlebenschance,
eine Belastung für den Körper stellen hingegen überheizte Räume
dar. Zudem übt eine ausgeglichene Psyche einen nicht zu unterschätzenden
Einfluss auf den körperlichen Zustand aus. So belegen Ergebnisse
wissenschaftlicher Studien eindrucksvoll: Eine positive Lebenseinstellung
unterstützt die Immunabwehr. Während Anspannung, Stress und Ärger
den Körper anfällig machen, stärken Freude, heitere Gelassenheit
und innere Harmonie den Organismus.
Buch-Tipp: "Immun-Training" von Dr. med. Hermann Geesing,
(Herbig Verlag, 14,90 Euro).
Werbung
|
|